Dem aufmerksamen Beobachter mag es schon aufgefallen sein: Unsere Module heißen jetzt Add-ons. Im internen Sprachgebrauch hadere ich zwar noch ein wenig mit dem neuen Begriff – aber es gab handfeste Gründe, hier sprachlich aufzuräumen.

Werfen wir einen Blick auf die alte Darstellung:

Wir hatten Module, Erweiterungen und Schnittstellen. Module nannten wir die kostenpflichtigen Ergänzungen zu i-doit, z.B. das Dokumente und Analyse Modul. Erweiterungen waren die kostenfreien, wie der Raumplan oder Gerätetausch. Schnittstellen waren “sowieso” schon im i-doit Kern mit dabei, benötigten aber immer mindestens ein 3rd Party Produkt, welches separat installiert werden muss. Beispiel JDisc Discovery.

Das ist von den Begrifflichkeiten her zwar in sich soweit schlüssig, aber mittlerweile haben sich aber zwei Dinge geändert.

Mittlerweile haben sich aber zwei Dinge geändert

Zum einen haben wir Bestandteile des i-doit Cores wie beispielsweise die API herausgetrennt und als zusätzlich installierbare Erweiterung veröffentlicht. Diese Methodik werden wir auch in Zukunft bei der Überarbeitung einiger Funktionen beibehalten, um den i-doit Core schlank zu halten. Letztendlich geht es hier um Performance und Übersicht. Knöpfe hat i-doit ja schon genug.
Zum anderen haben unsere Partner marktreife Eigenentwicklungen veröffentlicht und bieten diese als Ergänzungen zu i-doit an. Diese Entwicklungen haben eine enorme Spannweite. Das reicht von Schnittstellen über die Lösung von Use-Cases bis hin zur Behandlung ganzer Prozess-Ketten. Beispiele sind mehrere gelungene OTRS Kopplungen, eine branchenspezifische Möglichkeit zur Dokumentation von Medizintechnik sowie einige Kopplungen zu Monitoring Lösungen. Und in Zukunft werden unsere Partner noch einiges mehr anbieten… (Appstore, ick hör Dir trapsen)

Deswegen nennen wir all diese Varianten nun
einfach Add-ons

Anstatt die Kommode um weitere Schubladen zu erweitern, haben wir uns überlegt, die Begrifflichkeiten zu vereinheitlichen. Was nützt es unseren Anwendern, sprachlich hier genau differenzieren zu können? Nicht viel, denn der technische Prozess ist erstmal der gleiche: Ich lade etwas herunter und installiere es zusätzlich. Deswegen nennen wir all diese Varianten nun einfach Add-ons.

Der Kritiker in mir sagt nun: Für den Anwender ist es aber aufgrund des Namens nicht mehr ersichtlich, ob ein Add-on kostenpflichtig ist oder nicht! Doch hier beruhigt mich letztendlich unser Markt Team mit der Aussage: “Alles eine Sache der Präsentation”.

Die gebündelte Darstellung unserer Add-ons dürfen wir jetzt hier bewundern:

https://www.i-doit.com/produkte/add-ons/

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