Episode #13: Eine einfache Business Impact Analyse für das CMDB Projekt

Episode #13: Eine einfache Business Impact Analyse für das CMDB Projekt

Hausaufgaben sind noch vor dem eigentlichen Start des CMDB Projekts zu erledigen. Das Pilotprojekt, das neulich beendet wurde, hat bewiesen, dass i-doit pro für die Anforderungen an die IT Dokumentation und als CMDB ein taugliches Werkzeug ist. Projektleiter Max Admin brennt jedoch die Anforderung der Geschäftsführung unter den Nägeln: Eine Notfallsdokumentation zu erstellen. Er muss den Weg dafür bereiten. Und da gibt es noch einiges zu überdenken.  “Episode #13: Eine einfache Business Impact Analyse für das CMDB Projekt” »

i-doit ist Testsieger!

i-doit ist Testsieger!

Das i-doit Team freut sich über den Artikel im Linux Magazin 12/2016, in dem unser Produkt i-doit pro unterm Strich als Testsieger hervorgeht.

Inventarisierung mit i-doit

Im Testbericht mit dem Titel: “Erfasst? Inventarisierungssoftware unter Linux” auf Seite 58-65 wurde vor allem auf die tägliche Notwendigkeit des Inventarisierens in der IT eingegangen. Hier schneidet i-doit sehr gut ab, besonders durch die intuitiv bedienbare Oberfläche. Installieren und loslegen. Als Grundlage für alle weiterführenden Prozesse ist die Dokumentation von IT Komponenten, des Netzwerkes und der Software unerlässlich, wie in dem Artikel gut herauskommt.

Installation weiter vereinfacht

Wir nehmen Kritik und Verbesserungsvorschläge ernst. Die im Artikel beschriebenen Schwierigkeiten unsere, für Testzwecke erstellte, Appliance unter VirtualBox zum Laufen zu bringen, haben wir nachvollzogen. Die Appliance war für die Anwendung in VMware Umgebungen erstellt worden. Für VirtualBox muss das Betriebssystem beim Import exakt angegeben werden – in unserem Fall Debian GNU/Linux in der 64-bit-Variante. Unser entsprechender Knowledge Base Eintrag wurde kritisch geprüft und die Informationen angepasst.

Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile

Ebenso freut es uns, dass unser Engagement rund um das Thema IT Dokumentation und CMDB so positives Echo findet. Seien es Veranstaltungen, wie die regelmäßig stattfindenden und stets gut besuchten Anwendertreffen, oder das i-doit Forum zum regen Austausch der Community – der aktive und persönliche Austausch mit unseren Anwendern steht von Beginn an im Mittelpunkt unserer Aktivitäten.

Die in den letzten Monaten mit viel Engagement voran getriebene Knowledge Base, die ein zeitgemäßes Format für die Benutzerführung darstellt oder das BLOG Format mit lebensnahen Schilderungen von Situationen rund um CMDB Projekte – der Anwender wird in seinem Projekt nie alleine gelassen. Die Sammlung typischer Anwendungsfälle und Best Practices im Format doIT Better rundet unser Informationsangebot ab. Es dient Anwendern und Interessenten dazu, die Fülle an Möglichkeiten zu erkennen, die sich nach und nach erschließen, jedoch mit Inventarisierung bzw. Dokumentation der IT Landschaft beginnen.

Wir sagen herzlich Danke an die Redaktion des Linux Magazins für den Test und an unsere Anwender, die unseren Erfolg möglich machen!

Hier der Link zum Linux Magazin.

Diesen Beitrag in Ihrem Feed speichern? An Ihr Team weiterleiten? Auf Twitter posten? Nutzen Sie die Social Media Bar auf der linken Seite!

Episode #12: Der Service Desk und die CMDB

Episode #12: Der Service Desk und die CMDB

Mittagspause. Sabrina Helper sitzt in der Kantine. Ein wenig verschnaufen. Sie leitet den Service Desk bei Mocca Sukero. Jeder kennt sie, jeder schätzt sie, viele grüßen sie freundlich. Als stets gut gelaunte Person behält sie auch in Grenzsituationen die Nerven und hält den Anwendern sprichwörtlich die Hand. In ihrer Babypause hat sich erst gezeigt, wie wichtig Sabrina für die IT Abteilung ist.

“Episode #12: Der Service Desk und die CMDB” »

Episode #10: Das neue Namensschema

Episode #10: Das neue Namensschema

Wieder mal ist Brainstorming angesagt in der IT Abteilung von Mocca Sukero. Ein neues Namensschema für die Netzwerkgeräte soll ausgearbeitet werden. Der Bedarf kommt aus dem CMDB-Projekt. Beim Konsolidieren der Daten für den Import in die CMDB fiel auf, dass einige Namen nicht einheitlich verwendet wurden. Um ehrlich zu sein: Ein Schema war nie wirklich vereinbart. Es ist eben “gewachsen”.

“Episode #10: Das neue Namensschema” »