ITIL Baselines: Start von Discovery

ITIL Baselines: Start von Discovery

(Artikel 6 von 9)

Eine Konfiguration ist mehr, …

… als Discovery leisten kann.

Was nicht so einfach ist, ist das Herausfinden, was alles zum IT-Verbund unseres CRM Services gehört. Hier ist noch mehr der Mensch als die Maschine gefordert.

Bereits in der Begriffserklärung der Configuration wird darauf hingewiesen, dass es nicht nur um die Eigenschaften bzw. die Konfiguration einzelner CIs oder Assets geht, sondern auch um die Abhängigkeiten dazwischen. Im Deutschen kennt man den schönen Ausdruck IT-Verbund, der leider in ITIL nicht vorkommt. Doch genau um das geht es: Die Relationen, die Abhängigkeiten, den Verbund mehrerer technischer und von Menschen erbrachter Services die den Service, den Anwender nutzen, erst ermöglichen.
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Was kostet IT-Dokumentation? Nichts!

Was kostet IT-Dokumentation? Nichts!

(Artikel 1 von 3)

Alle paar Jahre passiert ein IT-Super-Gau der in den Medien breit behandelt wird. Sensibilisiert durch Vorfälle wie bei British Airways denken viele: “Möge dieser Kelch an meiner Firma vorüber ziehen”. Dass es in diesem und ähnlichen Fällen um viele Millionen geht, leuchtet uns ein. Dabei ist das Ganze mit dem Wiederanlauf aller Systeme ja noch gar nicht ausgestanden: Wer die Verantwortug trägt wird sicher noch ein langwieriges Thema sein. Gerichte, Sachverständige, Anwälte, Klagen ziehen weiteren Aufwand und beträchtliche Kosten nach sich. Innovativ investieren ist anders.

Eine Recherche im Netz nach Marktstudien, die sich mit Kosten von IT-Ausfällen auseinandersetzen, fördert Interessantes, wenngleich nicht besonders Aktuelles zu Tage.

Durchschnittlich vier Ausfälle pro Jahr, die richtig ins Geld gehen, wird in einem der Fundstücke genannt. In jedem Unternehmen! Wie viel das kostet, variiert von Geschäft zu Geschäft und kann zumeist nur geschätzt werden.

Wir meinen, durchaus seriös:

Holen Sie sich 175.000 Euro Budget für Ihre IT-Notfallvorsorge!

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ITIL Baselines: Erstellen einer Baseline in i-doit

ITIL Baselines: Erstellen einer Baseline in i-doit

(Artikel 5 von 9)

Gruppen in JDisc bilden

Eine übliche Vorgehensweise, um dem Datenwust im Netzwerk Herr zu werden, ist es, gleichartige Assets wie Notebooks, PCs oder IP-Telefone zu Gruppen zusammenzufassen. Gerne werden auch IP-Netze, die geografisch strukturiert sind, als eigene Scan-Gruppe ausgebildet. Mit der Kombination aus beidem erhalten wir dynamische Gruppen von Clients in Frankreich und Telefone im Jemen. Aus diesem Titel ergibt sich noch kein IT-Verbund, doch bringen wir zumindest die Prozesse im Asset Management auf Vordermann. Wir strukturieren “verdaubare Häppchen” bereits im Discovery und ermöglichen so eine Vorqualifizierung der Daten – bevor sie noch in die CMDB gespielt werden und dort möglicher Weise Verwirrung stiften. In JDisc können sie vorab auf Vollständigkeit geprüft und dann “auf einen Rutsch” in die CMDB übernommen werden, die Schnittstelle kann mit JDisc Gruppen umgehen.

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Admin Rescue Kit: „Scope definition“

Admin Rescue Kit: „Scope definition“

Wofür bist du zuständig?

Als neuer Admin wurdest du eingestellt um einen gewissen Bereich abzudecken. Nun ist es oft so, dass der Inhalt der Stellenanzeige vom tatsächlichen Bedarf abweicht, dafür gibt es viele Gründe. Einer kann sein: Die Stellenausschreibung ist schon einige Monate alt, der Recruitingprozess hat mehrere Monate gedauert, nun ist der Bedarf in der IT Abteilung ein anderer.

Um so mehr musst du nun mal klären, was deine Zuständigkeit ist. „Alles“ ist nicht greifbar, du brauchst einen Startpunkt – einerseits um dich mal in das neue Environment einzuarbeiten, andererseits auch um Erfolge zu haben. Jeder braucht Erfolge, seien sie noch so klein, schließlich will man sich und auch den Teamkollegen beweisen, was in einem steckt – erst recht in der Probezeit.

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