Benjamin Heisig zeigt in seinem Vortrag auf der Check_MK Conference die Funktionen der neuen Schnittstelle zwischen der i-doit CMDB und Check_MK. Er weist auf die Überschneidungen der beiden Management-Disziplinen im Lauf des Lebenszyklus von physischen als auch virtuellen Objekten hin.

Sowohl das Monitoring als auch die IT-Dokumentation beziehen sich zwar auf die selben Objekte, doch haben die Tools ganz andere Aufgaben zu erfüllen. Eine Integration über die beiden APIs, wie es das neue i-doit Check_MK 2 Add-on bietet, führt zu einer Datensynchronisierung und damit zu merklicher Reduktion des Aufwands – bei gleichzeitiger Steigerung der Datenqualität.

Durch die nun verfügbaren Discovery-Daten in Check_MK ergeben sich zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten. Die Datenpflege erfolgt auf nur einer der beiden Seiten. Durch den Abgleich von Solldaten in der CMDB und der Realität in Check_MK ergeben sich neue Möglichkeiten.

Ebenso kann, wie bereits in der früheren Version der Schnittstelle, die Übergabe des Livestatus in die CMDB automatisiert werden. Dies stellt eine wichtige Informationsquelle für Anwender dar, die zwar Zugang zur IT-Dokumentation haben, nicht jedoch zum Monitoring. Die Möglichkeit der Konfiguration von Monitoring-Checks direkt in der CMDB rundet den Funktionsumfang ab und vereinfacht in manchen Situationen die Handhabung.

Mit Hilfe von Kommandozeilen-Tools (idoitcmk), deren Anwendung ebenfalls live präsentiert werden, sind alle Aufgaben automatisierbar, bis hin zur Verkettung mit weiteren Automatismen. Durch die Integration rückt man einen Schritt weiter in Richtung des hochautomatisierten Rechenzentrums.

Hier geht es zur Aufzeichnung des Vortrags.

Die nächste Gelegenheit die Integrationen mehrerer ITSM-Werkzeuge zu einer smarten ITSM-Umgebung live zu erleben sind das smartITSM Webinar am 28.5.2019 (LINK) und die Anwenderkonferenz 2019 in Düsseldorf. (LINK)

Dort haben Sie außerdem die Möglichkeit an Workshops teilzunehmen und die Integrationen live zu erleben.