Die API von i-doit erfreut sich großer Beliebtheit. Immer wieder hören wir von spannenden Projekten, in denen mehrere ITSM-Systeme miteinander verbunden werden. Dabei spielt i-doit als Datendrehscheibe und 360° IT-Dokumentation eine zentrale Rolle: Daten werden aus i-doit gelesen, um Aufgaben im Rechenzentrum zu automatisieren, beispielsweise virtuelle Maschinen zu provisionieren. Ebenso werden Daten automatisiert nach i-doit geliefert, neue Objekte angelegt oder entsprechend aktualisiert, um manuellen Pflegeaufwand zu reduzieren.

Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Übereinstimmend berichten die Umsetzer dieser Integrationen, dass als Ergebnis nicht nur die Effizienz gesteigert wird. Stets geht auch eine Steigerung der Datenqualität in der CMDB damit einher. Auch werden die weißen Flecken auf der Landkarte der IT-Dokumentation kleiner: Datensätze werden vollständig und aktuell.

Dahinter arbeitet oftmals eine Vielzahl kleiner Scripts und Applikationen, die so geschrieben werden wollen, dass sie auch wartbar bleiben. Dazu nutzt der findige Admin meist seine Lieblingssprache: Java, Python, Perl, PHP & Co. Damit das Rad nicht immer wieder neu erfunden werden muss, gibt es seit geraumer Zeit einige Projekte aus der i-doit Community, um die API nativ in die jeweilige Programmiersprache einzubinden. Sprich: eine jeweilige Library, die als API Client agiert. In der i-doit Knowledge Base pflegen wir eine Liste von Projekten, die wir weiterempfehlen können.

i-doit, Powershell, Visual Studio und .NET rücken näher zusammen

Neu dazu gekommen ist eine Library in Microsofts Programmiersprache C#. Diese ermöglicht das Erstellen von Objekten, Lesen von Kategorie-Einträgen und einigem mehr. Sie lässt sich dank NuGet nahtlos in Visual Studio einbinden, um große wie kleine .NET-Applikationen zu schreiben. Damit bekommen Windows-Admins eine Hilfestellung, um “schnell mal eben über die Powershell” Daten aus i-doit abzufragen.

Geschrieben hat die C# Library unser Kollege Omar Talaat im Rahmen einer innerbetrieblichen Projektarbeit. Den Code pflegt er auf GitHub und hat ihn unter MIT-Lizenz gestellt. Releases sind dort und wie erwähnt über NuGet verfügbar. Über Anregungen, Bug Reports und Pull Requests würde er sich sehr freuen. Ebenso wie wir vom i-doit Team uns darüber freuen, wenn Sie uns ein wenig über Ihre Schulter blicken lassen: Erzählen Sie uns von Ihrer Lösung! Wie haben Sie Libraries eingesetzt? Welche Integrationen haben Sie geschaffen? 

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