Sieben Gründe, warum Monitoring-Software und IT-Dokumentation zusammen echten Mehrwert bedeutet

IT-Monitoring ist wichtig! Auf einen Blick erkennt der Admin was los ist im Netz und auf den Systemen. Und da IT für Unternehmen wichtig ist, gelten Überwachung und Kontrolle als unerlässlich. Die volle Leistung kann ein IT-Monitoring jedoch erst in Kombination mit der IT-Dokumentation entfachen.

Die Gründe hierfür sind schnell genannt.

Transparenz

Eine IT-Dokumentation, wie sie die CMDB i-doit umsetzt, bietet eine vollständige 360°-Sicht auf die IT-Umgebung des Unternehmens. Der Anwender verliert sich nicht mehr im Kleinklein von Fehler- und Störungsmeldungen. Auf einen Blick werden Abhängigkeiten und Beziehungen von Objekten, Nutzern und Verantwortlichkeiten transparent dargestellt.

Zentrale Informationsanlaufstelle

Die CMDB mit ihren CIs (Configuration Items) bildet den zentralen Informations-Stock, um das IT-Monitoring mit „Leben“ zu füllen. Somit muss nicht mehr für jedes Admin-Tool eine eigene Datenhaltung initialisieren werden. Die CMDB stellt sämtliche Infomationen bereit, welche Objekte und Systeme zu überwachen sind.

Tool-Chain

Eine CMDB wie i-doit bietet von Hause die Option, über Schnittstellen oder eigene Skripte Informationen mit Monitoring-Tools auszutauschen. Das ermöglicht Objekte in der CMDB mit den überwachten Systemen im Monitoring zuordnen. Selbst Infos zu Abhängigkeiten und Gruppenhierarchien lassen sich auf diesem Weg automatisiert einlesen.

Standardisierung

Die CMDB als zentraler Informationspunkt fördert die Standardisierung von Hardware, Objekten und Admin-Prozessen wie Aktivieren/De-Aktivieren oder Updates. 

Soll-/Ist-Abgleich

Die Kopplung von CMDB und Monitoring-Tool bietet Gelegenheit, die IT-Dokumentation kontinuierlich mit Statusinformationen zu versorgen. In anderen Worten: Ohne die i-doit-Umgebung verlassen zu müssen, lassen sich jederzeit Live-Daten zu den CIs aus der Überwachung anzeigen.

Root-Cause-Analysis

In der IT-Dokumentation beziehungsweise CMDB sind die kompletten und komplexen Informationen der IT-Infrastruktur hinterlegt. So lässt sich im Falle einer Anomalie umgehend recherchieren, welche Komponente die Störung ursächlich verantwortet. 

Ebenso lassen sich hiervon in Mitleidenschaft gezogene Komponenten identifizieren. Bei einem Ausfall einer Netzkomponente können so z. B. durch einen alternativen Switch-Pfad die Auswirkungen minimiert werden.

Einstieg ins IT-Servicemanagement

Die Kombination von IT-Monitoring und IT-Dokumentation führt zu echten Mehrwert in der Administration. Sie zahlt in den Aufbau eines IT Service Management (ITSM) ein. Rund um die CMDB i-doit lassen über Schnittstellen weitere Tools für Netzwerk-Discovery und Service/Help-Desk zu einer vollständigen ITSM-Umgebung zusammenführen. Auf dieser Grundlage werden Geschäftsprozesse von der IT effizient und wirtschaftlich unterstützt.

Mehr Infos zum Zusammenspiel von IT-Monitoring und IT-Dokumentation gibt es in unserer i-doit Monitoring Week.