IT-Admins, die für die standortübergreifende Administration von IT-Infrastrukturen verantwortlich sind, stehen oftmals vor besonderen Herausforderungen. Sie können häufig nicht direkt auf Geräte und Systeme zugreifen, müssen aber sämtliche Änderungen nachverfolgen können, um Störungsursachen zu ermitteln.

Mit i-doit erhalten Sie nicht nur eine visuelle Übersicht über Ihre globalen, internationalen und regionalen Standorte, sondern können auch sämtliche Änderungen an Geräten und Systemen nachvollziehen. Wie Sie mit i-doit Ihre standortübergreifende IT-Administration ganz leicht durchführen können, zeigen wir Ihnen anhand eines konkreten Beispiels.

In unserem Anwendungsfall verfügt das Unternehmen über mehrere Standorte in Europa und Südamerika. Entscheidend für die verantwortliche IT-Administration und den IT-Helpdesk ist die Frage: Aus welchem Standort stammen die gemeldeten Störungen und welche IT-Infrastruktur ist dort vorhanden?

 

Globale Übersicht

 

Zunächst haben wir die einzelnen Standorte des Unternehmens zur Karte hinzugefügt. So können wir schnell zwischen verschiedenen Standorten wechseln, um alle benötigten Informationen zu erhalten.

Wir haben unsere Unternehmensstandorte auf einer Europakarte visualisiert. Damit können wir schnell und unkompliziert zwischen den Standorten switchen.

 

Internationale Übersicht

 

 

Nationale Ansicht

 

 

Regionale Ansicht

 

Wenn rasches Krisenmanagement gefragt ist

 

Standortmanagement ist bei allen Systemstörungen effizient – besonders aber in Worst-Case-Szenarien wie diesem: Ein externer Standort meldet den Ausfall eines geschäftskritischen Systems. In unserem Anwendungsfall hat uns einer der Mitarbeiter am Standort Düsseldorf informiert, dass das Kassensystem nicht mehr funktioniert und somit derzeit keine Waren verkauft werden können. Keine Verkäufe bedeuten auch kein Umsatz, deshalb müssen wir die Ursache rasch ermitteln und die Störung schnellstmöglich beheben.

 

Mit dem i-doit-Logbuch Änderungen nachverfolgen

 

Wenn eine Störung bei einem System festgestellt wird, ist es praktisch, nachvollziehen zu können, wann und von wem Änderungen am betroffenen System durchgeführt wurden. Dazu bietet i-doit das Logbuch, das sämtliche Änderungen eines Objekts oder Systems dokumentiert. Dies ermöglicht es uns bei Bedarf, qualifizierte Anfragen an den jeweiligen Mitarbeiter zu stellen. Wir sparen so wertvolle Zeit.

Um die Ursache der Störung zu ermitteln, navigieren wir zum Kassensystem und öffnen das Logbuch. Dort überprüfen wir die letzten durchgeführten Änderungen.

Beim Durchsehen des Logbuchs bemerken wir, dass am Vortag die IP-Adresse geändert wurde. Zusätzlich sehen wir, wer diese Änderung durchgeführt hat und wann. Wir können dem Logbuch entnehmen, dass „Max Admin“ am 21.08.2019 um 17:53 Uhr die IP-Adresse geändert hat.

Das Logbuch listet alle durchgeführten Änderungen aller Nutzerinnen und Nutzer auf. Mit einem Klick auf den entsprechenden Logbucheintrag (rot markiert) erhalten wir weitere Informationen.

Die detaillierte Ansicht zeigt uns, dass „Max Admin“ die IP-Adresse von 172.0.1.3 zu 172.0.1.11 geändert hat. Da die Infrastruktur in unserem Beispiel mit statischen IP-Adressen arbeitet, ist es wahrscheinlich, dass das Kassensystem aufgrund der Änderung der Adresse nicht mehr erreichbar und somit in seiner Funktion eingeschränkt ist.

 

Standortübergreifende Verwaltung

 

Standorte lassen sich mit i-doit optimal verwalten, da Sie damit neben der klassischen Baumstruktur auch über vielfältige Möglichkeiten zur Visualisierung verfügen.

Dies unterstützt Sie sowohl im Arbeitsalltag als auch beim Einarbeiten neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder bei der Übernahme neuer Tätigkeitsfelder. Jede Änderung an Systemen und Geräten ist somit vollständig nachvollziehbar. So können Sie Störungsursachen schnell erkennen und rasch beheben.

War diese Seite hilfreich für Sie?