Stefan Böttcher, CMO synetics

i-doit unterstützt den durch die Digitalisierung notwendigen 360°-Gesamtblick.

Unter den vielen Versuchen, die Ziele der Digitalisierung zu beschreiben, hat mir folgender bisher am besten gefallen:
Die digitale Transformation ist das Schließen der Kompetenzlücke zwischen dem, wie ein Unternehmen heute funktioniert, und dem Ziel, mit digitalen Technologien ein nahtloses und unterbrechungsfreies Kundenerlebnis zu erreichen” (Gerd Niehage, CIO B. Braun Melsungen AG).

Besonders deutlich wird mit dieser Definition, dass sich die Aufgaben der unternehmensinternen IT mit diesem Trend grundlegend verändern werden. Die Entwicklung von IT-Systemen sowie IT-basierten Produkten und Dienstleistungen wird in interdisziplinären Teams erfolgen, welche organisatorisch in den Fachabteilungen verortet sind. Dadurch wachsen Fachabteilungen und IT stärker zusammen. IT- und Fachverantwortliche müssen ihre Aufgaben inhaltlich und funktional begreifen. Der Technologiemanager aus der IT wird zunehmend auch zum Informationsmanager, mit Blick auf kundenorientierte Services.

i-doit bietet den 360-Gesamtblick auf Technik, Services, Lizenzen und viele weitere Informationen. Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen (diesen) Objekten können aus Sicht aller Fachabteilungen frei definiert werden. Über ein detailliertes Rechtesystem lassen sich Zugriffsrechte aufgabenspezifisch festlegen. Durch immer mehr i-doit Add-ons unserer Development Partner können bestehende und neue Funktionen mit i-doit verbunden werden. Das sorgt für kundenorientierte Innovationen.

i-doit erleichtert die Übersicht und Verarbeitung großer Datenmengen

Datenbasierte Geschäftsmodelle und Communities dominieren auch im B2B Geschäft. Ecommerce- und Procurement Plattformen über digitale Marktplätze werden zunehmend zum Standard. Gartner schätzt, dass bis 2025 ca. 80% aller B2B Vertriebs Interaktionen in digitalen Kanälen stattfinden. 60% aller Vertriebsorganisationen werden bis dahin primär datengetrieben sein  (“…will transition from experience-based selling to data driven selling…”).

Der Mehrwert von persönlichen Verkäufern wird vor diesem Hintergrund stark abnehmen (Gartner: “33% of all buyers desire a seller-free sales experience”). Auch B2B-Kunden erwarten eine umfassende virtuelle Kauferfahrung. Der Mensch fungiert nur noch als letztes Quality Gate und Veränderungsbeschleuniger. Das alles führt zu größeren Datenvolumina und höheren Anforderungen an deren Verarbeitung. Gartner spricht in diesem Zusammenhang von “the convergence of hyperautomation, digital scalability and artificial intelligence”.

Datenbasiertes Problemlösen führt so zu massiven Produktivitätssteigerungen. Mit neuen flexiblen Angebotspaketen (Laufzeit, CIs, Add-ons) wird die IT-Dokumentation zum verlässlichen und kosteneffizienten Begleiter. Sie unterstützt Unternehmen bei der strategischen Planung und Skalierung solcher Vertriebsmodelle.

Mit i-doit werden Informationen nutzbar gemacht sowie die Bereitstellung und der Datenzugriff vereinfacht. Einheitliche Schnittstellen ermöglichen eine passgenaue Integration in die Sales- und Service-Strategie. Ein faires Lizenzmodell (pay-as-you-grow) ermöglicht professionelles IT Management auch in mittelgroßen Organisationen. 

i-doit schützt vor Cyberattacken und erhöht die Sicherheit.

Die jüngste Cyberattacke auf die USA im Dezember 2020 erreichte bisher ungekannte Ausmaße. Geheimdienste und FBI sind sich einig, das es sich um “…den größten Einbruch aller Zeiten handelt” (tageschau.de, 19.12.2020). Im Mittelpunkt stehen dabei übrigens Software-Updates eines Anbieters von Netzwerksoftware.

Die relative Bedeutung von IT Security und Datenschutz wird stark zunehmen. Experten gehen davon aus, dass Cyber-Angriffe in Zukunft immer häufiger zwischen autonomen Maschinen ausgetragen werden. Hinzu kommt die durch die Corona-Krise bedingte breitere Nutzung von Remote-Arbeitsplätzen und -Dienstleistungen (z.B. Trainings, Konferenzen, etc.). Es wird in Zukunft weniger (gesicherte) Büroarbeitsplätze geben. Der Trend in die Cloud verstärkt diese Entwicklung: Ein hoher Nutzungsgrad in der Cloud spart Investitionen. Er bringt zusätzliche Sicherheit und Elastizität. Und er wird zur notwendigen Bedingung für Wettbewerbsfähigkeit, Innovationstempo, kurze Handlungszyklen und somit letztendlich für dauerhafte Kundenzufriedenheit.

In der CMDB von i-doit lässt sich alles, was für eine Organisation einen Wert darstellt, als Konfigurationselement (CI) flexibel erfassen. Das schließt auch die Remote Infrastruktur ein. Auf dieser Basis wird dann auch die Realisierung eines Information Security Management Systems (ISMS) mit i-doit möglich. Diese Aufstellung dient dazu, die Informationssicherheit innerhalb eines Unternehmens oder einer Organisation dauerhaft zu kontrollieren, zu steuern und sicherzustellen. Für die erfolgreiche Umsetzung dieser Prozesse und Maßnahmen steht ein speziell entwickeltes i-doit Add-on zur Verfügung. Damit können z.B. für alle dokumentierten Assets Personen und Rollen festgelegt werden, die für die Informationssicherheit oder Teile davon verantwortlich sind.

i-doit ermöglicht mehr Fokus auf die Kernaufgaben.

Neue Forschungsbereiche schaffen immer wieder innovative Produkte und Services. Sie erhöhen dadurch ganz nebenbei auch die Komplexität des Aufgabenbereiches von IT-Experten. Spätestens mit der Blob Opera von Google oder mit den durch KI Software gesteuerten Drohnen anlässlich des Hogmanay Festivals 2020 in Schottland hat das Thema der Adaptiven Algorithmen Einzug in die Weihnachtshaushalte rund um den Globus gefunden.

Die Programmierung von Quantencomputern gewinnt an den Informatik-Fakultäten der Welt zunehmend an Bedeutung. Da KI Use Cases häufig Optimierungsaufgaben sind, liegt eine Verbindung der beiden Forschungsbereiche nahe. Und die Reise wird weitergehen. In einer zunehmend komplexeren Welt ist Zeit immer kostbarer. Die Verantwortlichen der Fachabteilungen benötigen immer mehr Ressourcen zur Bewältigung ihrer Kernaufgaben. Gleichzeitig bleibt immer weniger Zeit für rein administrative Tätigkeiten übrig. “IT workers spend 20% of their time looking for information” zitiert Microsoft einen seiner Direktoren. i-doit Anwender berichten dagegen von signifikanten Einsparungen ihrer Arbeitszeit durch den Einsatz einer performanten IT-Dokumentation und CMDB. i-doit ist darüber hinaus sofort einsetzbar (out-of-the-box). Aufwändige Einführungsprojekte entfallen.

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