Stefan BöttcherPersönliche Begegnungen in diesen Zeiten sind rar. Umso erfreuter war ich, als ich Anfang November 2021 das Vergnügen hatte, an einer Live-Veranstaltung teilzunehmen. Die drei herausragenden Gründer im Tech-Business Alex Kendall, Co-founder & CEO von Wayve (autonomous driving), Alison Darcy, Founder & President von Woebot Health (digital mental health therapeutics) und Mila Suharev, Co-founder & CEO von Casafari (real estate data platform) haben jeweils die Geschäftsidee ihrer Early-Stage-Startups vorgestellt. Bis zum Jahr 2030 wird sich der Anteil Neuzulassungen bei selbstgefahrenen Privatfahrzeugen in Europa zugunsten autonomer Automobile nahezu halbieren (Quelle: PwC; Statista Estimates 2021). Woebot bezeichnet seine AI basierte Lösung als „the future of mental health“ und bringt eine Technologie als Game Changer in der Psychotherapie per App. Casafari liefert über Big Data Analyse eine neuartige Transparenz für einen der umsatzstärksten Märkte der Welt.

Software is eating the world!

Team des Startups Wayve Diese Liste ließe sich endlos fortschreiben. Von digitaler Transformation der Industrie (Industrie 4.0) bis zur Entstehung neuer Branchen im AR-getriebenen Metaverse: Software is eating the world! Alles wird digital.

Schnell wird deutlich, dass mit dem Tempo der Digitalisierung die Anforderungen an IT-Systeme und an die Automatisierung von Prozessen erheblich zunehmen. Die in meinem letzten Blog Artikel beschriebene Veränderung der Aufgaben im IT-Management hat sich dadurch weiter beschleunigt. So konzentriert sich z. B. die Zuständigkeit beim Thema „Internet of Things (IoT)“ klar im IT-Bereich. Die Geschäftsführung hat hier – so eine IDG-Studie – offenbar immer weniger Einfluss.

Die IoT-Studie 2022 von IDG nennt “die Definition einer skalierbaren, flexiblen und zukunftsfähigen IT-Architektur” direkt nach der “mangelnden Netzqualität” als die größte technologische Herausforderung bei den IoT Anwendungsfällen. Dabei ist der Trend zu Hybrid- und Multicloud weiter ungebrochen. Außerdem hat das Thema Sicherheit dank log4J gegen Ende des Jahres noch einmal Fahrt aufgenommen. Die daraus resultierenden Anforderungen an eine übersichtlich dokumentierte IT-Infrastruktur, die eine systematische und geplante Abwehr von externen Angriffen erst ermöglicht, werden mit i-doit hervorragend erfüllt. Das Team von Gartner prognostiziert ​für 2021/22 in der EMEA-Region ein Wachstum von 4,7% für IT-Produkte​ ​– etwas geringer als noch 2020/21. Allerdings sehen die Marktforscher einen Trend zu weniger Endgeräten und mehr Investitionen in Software, Dienstleistungen und Rechenzentren.​ ​Und die Pandemie? Das IBM Institute for Business Value nutzt im Oktober 2021 die Analogie der „burning platform“ des damaligen Nokia CEOs, Stephen Elop: “COVID-19 has provided a burning platform to accelerate digital transformation.” 

Kurzum: Die Anforderungen an das IT-Management werden auch in 2022 weiter steigen. Eine solide und in der Praxis erprobte Software für IT-Dokumentation kann auch im nächsten Jahr nur von Vorteil sein!

Eine solide und in der Praxis erprobte Software für IT-Dokumentation kann auch im nächsten Jahr nur von Vorteil sein!

i-doit pro bietet den 360-Grad-Gesamtblick auf Technik, Services, Lizenzen und viele weitere Informationen. Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen diesen Objekten können aus Sicht aller Fachabteilungen frei definiert werden. Über ein detailliertes Rechtesystem lassen sich Zugriffsrechte aufgabenspezifisch festlegen. In der CMDB von i-doit pro lässt sich alles, was für eine Organisation einen Wert darstellt, als Konfigurationselement (CI) flexibel erfassen. Das schließt auch die Remote Architektur in Hybrid- und Multicloud-Umgebungen mit ein.

Einheitliche Schnittstellen zu i-doit pro ermöglichen eine passgenaue Integration in die eigene Sales- und Service-Strategie. Ein faires Lizenzmodell (pay-as-you-grow) ermöglicht professionelles IT-Management auch in mittelgroßen Organisationen. Durch immer mehr i-doit pro Add-ons unserer über 140 Projekt- und Development Partner können bestehende Nebensysteme angebunden und mit zahlreichen Funktionen erweitert werden. Das betrifft u.a. Discovery-Tools, Monitoring-Lösungen oder Service Desks. Das sorgt für kundenorientierte Innovationen. Mit i-doit wird z. B. die Realisierung eines Information Security Management Systems (ISMS) möglich. Das i-doit pro Add-on ISMS dient dazu, die Informationssicherheit innerhalb eines Unternehmens oder einer Organisation dauerhaft zu kontrollieren, zu steuern und sicherzustellen.

Wir sind gespannt, welches der drei zu Anfang erwähnten Geschäftsmodelle 2022 die Nase vorn haben wird. Autonomes Fahren, mentale Gesundheit oder die Big-Data-Idee für den Immobilienmarkt? Am Ende werden alle mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre Infrastruktur über ein geeignetes Tool konfigurieren und managen – idealerweise mit i-doit pro. Und wer weiß? Die ersten non-IT Dokumentationen sind ebenfalls mit i-doit pro gestartet – auch wenn autonome Fahrzeuge oder Immobilien noch nicht dazu gehören. Der Mehrwert einer herausragenden Dokumentationslösung wird länder- und branchenübergreifend immer größer. Übrigens: Wir suchen auch in 2022 neue Projekt- und Developmentpartner innerhalb und außerhalb der DACH Region. Informationen dazu finden Sie im Partnerbereich auf unserer Webseite.

Aufgrund all dieser Voraussetzungen blicken wir auch dieses Jahr wieder besonders optimistisch auf das neue Jahr! Ihnen allen wünschen wir einen guten & erfolgreichen Start mit i-doit in 2022!