Mit dem i-doit Analyse Add-on nutzen Sie die Informationen aus den CMDB-Relationen

Mit dem i-doit Analyse Add-on nutzen Sie die Informationen aus den CMDB-Relationen

Servicekosten berechnen, Ausfallsimulationen durchführen, die Datenqualität der CMDB darstellen. Das sind drei Szenarien, die mit dem i-doit Analyse-Add möglich sind.

Analyse der CI-Relationen

Die Verknüpfung mehrerer CIs zu einem Servicebaum und dessen Darstellung mit dem CMDB-Explorer ist eine Standard-Funktionalität von i-doit pro, die von vielen Anwendern genutzt wird um den IT-Verbund zu dokumentieren. Die Informationen, die in den Relationen stecken, sind wesentliche Informationen um Schwachstellen und potenzielle Risiken zu identifizieren. Mit Hilfe des Analyse Add-ons können “Was wäre Wenn” Abfragen jederzeit auf Knopfdruck durchgeführt werden. Die Auswirkung einer notwendigen Wartung oder der Ausfall eines einzelnen Configuration Items auf die davon abhängigen IT-Services kann auf diese Weise simuliert werden, ohne den aktuellen Datenbestand zu ändern.

 

Mit der Möglichkeit den Relationen auch frei definierbare Gewichtungen zu geben und diese in der Analyse zu berücksichtigen, wird die Impact Analyse im Change Prozess noch effektiver und aussagekräftiger. Cluster-Strukturen und die Hierarchie der Elemente aus dem Servicebaum werden automatisch berücksichtigt.

Prüfen der CMDB-Datenqualität

Die Datenqualität der CMDB laufend im Auge zu behalten ist eine Aufgabe, die viele unserer Kunden und Anwender trifft. Das Analyse-Add-on nimmt uns hier viel Kontrolle und Reporting-Tätigkeit ab, die im Trubel des Tagesbetriebs gerne vergessen wird. Die Qualität der Daten wird dem Anwender bei jeder Verwendung von i-doit vor Augen geführt. Der Befüllungsgrad aller aktiven Objekttypen, Kategorien und Attribute wird ständig überwacht und grafisch dargestellt. So behält man stets die wichtige Aufgabe im Blick, die bekannten Informationen auch tatsächlich der CMDB anzuvertrauen. Dies motivierte schon so manchen säumigen Datenlieferanten seinen Beitrag zu leisten.

Kostenkontrolle für IT-Services

Sowohl Anschaffungskosten als auch laufende Betriebskosten können in den entsprechenden Attributen von i-doit pro hinterlegt werden. Das Analyse-Add-on akkumuliert diese Kosten auf Service-Ebene und schlüsselt sie auf. So behalten Sie ohne komplexes Reporting den Gesamtüberblick über ihre Lizenz-, Wartungs- und Stromkosten, akkumuliert auf Serviceebene.

Was kostet eine CMDB? Nichts!

Was kostet eine CMDB? Nichts!

Was kostet IT-Dokumentation? Nichts!

 

Alle paar Jahre passiert ein IT-Super-Gau der in den Medien breit behandelt wird. Sensibilisiert durch Vorfälle wie bei British Airways denken viele: “Möge dieser Kelch an meiner Firma vorüber ziehen”. Dass es in diesem und ähnlichen Fällen um viele Millionen geht, leuchtet uns ein. Dabei ist das Ganze mit dem Wiederanlauf aller Systeme ja noch gar nicht ausgestanden: Wer die Verantwortung trägt wird sicher noch ein langwieriges Thema sein. Gerichte, Sachverständige, Anwälte, Klagen ziehen weiteren Aufwand und beträchtliche Kosten nach sich. Innovativ investieren ist anders.

Eine Recherche im Netz nach Marktstudien, die sich mit Kosten von IT-Ausfällen auseinandersetzen, fördert Interessantes, wenngleich nicht besonders Aktuelles zu Tage. Durchschnittlich vier Ausfälle pro Jahr, die richtig ins Geld gehen, wird in einem der Fundstücke genannt. In jedem Unternehmen! Wie viel das kostet, variiert von Geschäft zu Geschäft und kann zumeist nur geschätzt werden.

Wir meinen, durchaus seriös:

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Episode #15: Die OBASHI Methode im CMDB-Projekt

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Max Admin hat nicht locker gelassen. Bei seiner letzten Session mit IT Leiter Kapon, haben sie gemeinsam versucht das CRM-System, “Top Down” zu analysieren. Soll heißen: Nicht die technischen Details in den Vordergrund zu rücken, sondern eben mal von oben drauf zu blicken und sich nur die wichtigsten Eigenschaften, Funktionen und Services anzusehen. Ein Thema das offen blieb: ob und wie sie mit den Geschäftsprozessen von Mocca Sukero umgehen sollen. Mit dieser Frage im Bauch hat Max weiter recherchiert. Er konnte nicht glauben, dass er alles selbst erfinden muss. Und siehe da: Er stieß auf eine Methode, die sich mit dem Schnittpunkt von IT und Business auseinandersetzt: OBASHI. (mehr …)

Episode #14: Top Down Dokumentieren des CRM Systems

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Adam Kapon, IT Leiter bei Mocca Sukero, und Max Admin, Projektleiter für das CMDB Projekt, sitzen nun schon einige Stunden zusammen. Sie wollen eine Methode zum “Top Down Analysieren” ihres IT Verbundes erarbeiten. Was recht geschwollen klingt, hat einen einfachen Grund: Eine Notfalldokumentation für die wichtigsten Systeme und Services des Unternehmens ist zu erstellen. Aber wie? Da gibt es schon ein wenig Denkarbeit zu leisten, wie sich schnell zeigt …

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Hausaufgaben sind noch vor dem eigentlichen Start des CMDB Projekts zu erledigen. Das Pilotprojekt, das neulich beendet wurde, hat bewiesen, dass i-doit pro für die Anforderungen an die IT Dokumentation und als CMDB ein taugliches Werkzeug ist. Projektleiter Max Admin brennt jedoch die Anforderung der Geschäftsführung unter den Nägeln: Eine Notfallsdokumentation zu erstellen. Er muss den Weg dafür bereiten. Und da gibt es noch einiges zu überdenken.  (mehr …)

Episode #12: Der Service Desk und die CMDB

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Mittagspause. Sabrina Helper sitzt in der Kantine. Ein wenig verschnaufen. Sie leitet den Service Desk bei Mocca Sukero. Jeder kennt sie, jeder schätzt sie, viele grüßen sie freundlich. Als stets gut gelaunte Person behält sie auch in Grenzsituationen die Nerven und hält den Anwendern sprichwörtlich die Hand. In ihrer Babypause hat sich erst gezeigt, wie wichtig Sabrina für die IT Abteilung ist.

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