Was kostet IT-Dokumentation? Nichts!

Was kostet IT-Dokumentation? Nichts!

Alle paar Jahre passiert ein IT-Super-Gau der in den Medien breit behandelt wird. Sensibilisiert durch Vorfälle wie bei British Airways denken viele: “Möge dieser Kelch an meiner Firma vorüber ziehen”. Dass es in diesem und ähnlichen Fällen um viele Millionen geht, leuchtet uns ein. Dabei ist das Ganze mit dem Wiederanlauf aller Systeme ja noch gar nicht ausgestanden: Wer die Verantwortug trägt wird sicher noch ein langwieriges Thema sein. Gerichte, Sachverständige, Anwälte, Klagen ziehen weiteren Aufwand und beträchtliche Kosten nach sich. Innovativ investieren ist anders.

Eine Recherche im Netz nach Marktstudien, die sich mit Kosten von IT-Ausfällen auseinandersetzen, fördert Interessantes, wenngleich nicht besonders Aktuelles zu Tage.

Durchschnittlich vier Ausfälle pro Jahr, die richtig ins Geld gehen, wird in einem der Fundstücke genannt. In jedem Unternehmen! Wie viel das kostet, variiert von Geschäft zu Geschäft und kann zumeist nur geschätzt werden.

Wir meinen, durchaus seriös:

Holen Sie sich 175.000 Euro Budget für Ihre IT-Notfallvorsorge!

“Was kostet IT-Dokumentation? Nichts!” »

ISO 27001:  i-doit begleitet die Dokumentationsprozesse

ISO 27001: i-doit begleitet die Dokumentationsprozesse

Wir alle kennen die News von bösartigen Hacker-Angriffen auf die Bundestags-IT, von Schäden durch Ransomware auf Krankenhäuser und die Deutsche Bahn sowie DDOS-Attacken in bisher unerreichten Dimensionen, vor denen selbst große Cloud-Provider nicht immer gefeit sind.

Um solchen Attacken Einhalt zu gebieten, sind verschiedene organisatorische wie technische Prozesse in einer IT-Organisation zu etablieren. Als Fundament ist hierbei der Aufbau eines Information Security Management System, kurz ISMS, zu empfehlen. Dieses System beruht wiederum auf Branchen-spezifischen wie -neutralen Normen. Zum Quasi-Standard hat sich bereits vor Jahren die ISO/IEC 27001 gemausert, eine internationale Norm, die eine Reihe weiterer Normen nach sich zieht wie 27002 zur Vorgehensweise und 27005 zur Risikoanalyse. Diese Norm-Familie unterstützt dabei, durch geeignete Maßnahmen erkannte Risiken auf die IT zu minimieren. Zum guten Ton gehört dabei, sich durch unabhängige Audits regelmäßig prüfen zu lassen. Hier winkt am Ende ein Zertifikat, das ein hohes Sicherheits-Niveau bescheinigt und nebenbei eine positive Außenwirkung mit sich bringt.
“ISO 27001: i-doit begleitet die Dokumentationsprozesse” »

i-doit Add-ons: alle Funktionserweiterungen im Überblick

i-doit Add-ons: alle Funktionserweiterungen im Überblick

Dem aufmerksamen Beobachter mag es schon aufgefallen sein: Unsere Module heißen jetzt Add-ons. Im internen Sprachgebrauch hadere ich zwar noch ein wenig mit dem neuen Begriff – aber es gab handfeste Gründe, hier sprachlich aufzuräumen.

Werfen wir einen Blick auf die alte Darstellung:

Wir hatten Module, Erweiterungen und Schnittstellen. Module nannten wir die kostenpflichtigen Ergänzungen zu i-doit, z.B. das Dokumente und Analyse Modul. Erweiterungen waren die kostenfreien, wie der Raumplan oder Gerätetausch. Schnittstellen waren “sowieso” schon im i-doit Kern mit dabei, benötigten aber immer mindestens ein 3rd Party Produkt, welches separat installiert werden muss. Beispiel JDisc Discovery.

Das ist von den Begrifflichkeiten her zwar in sich soweit schlüssig, aber mittlerweile haben sich aber zwei Dinge geändert.
“i-doit Add-ons: alle Funktionserweiterungen im Überblick” »

OTRS und i-doit: Prozess trifft auf Dokumentation

OTRS und i-doit: Prozess trifft auf Dokumentation

Früher oder später benötigt man neben einer aktuellen IT-Dokumentation auch ein Werkzeug zur Prozessabbildung. Auf der Wunschliste jedes Anwenders steht dann natürlich Datenintegration ganz oben: Doppelerfassung, redundante Arbeitsschritte und die Suche nach Informationen über zwei Tools will man sich gerne ersparen. Konkret wollen wir uns heute das zusammenspiel von OTRS HelpDesk mit i-doit ansehen. Mehrere i-doit Partner bieten solche Schnittstellen an, und das mit hohem Integrationsgrad.

Wer braucht welches Tool?

Spielt man die sprichwörtliche One-Man-Show, also IT-Admin, der selbst Systeme betreibt, Störungen beseitigt, den Anwendern persönlich hilft, muss man sich in erster Linie selbst organisieren. Hier steht selten der Aufbau eines Werkzeugs zur Prozessabbildung im Vordergrund, es reicht zumeist ein System zum Dokumentieren der IT-Infrastruktur, wie es mit i-doit gegeben ist. Und man benötigt viele Automatismen, die einem das Leben erleichtern.
“OTRS und i-doit: Prozess trifft auf Dokumentation” »