ITIL Baselines: Arbeit mit Referenz-CIs und was macht Baselining?

ITIL Baselines: Arbeit mit Referenz-CIs und was macht Baselining?

(Artikel 9 von 9)

Arbeit mit Referenz-CIs

Ist das soeben vorgestellte Dokumentationsmodell mit getrennten SOLL und IST Objekten bei Servern, Applikationen bzw. Services ein gangbares, ist es bei Clients nicht denkbar.

Niemand dokumentiert zu einem Client jeweils ein passendes SOLL-Stück. Hier schlagen wir die Anwendung von einzelnen CIs als SOLL-Konfiguration vor. Auf diese Referenz-CIs kann beispielsweise mit Hilfe eines zusätzlichen Attributs “link zum SOLL-CI” verwiesen werden.

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ITIL Baselines: Konfigurationsänderungen

ITIL Baselines: Konfigurationsänderungen

(Artikel 8 von 9)

Bezug zwischen Soll-CI und IST-Asset herstellen

Damit wir einen Bezug zwischen SOLL-CI und IST-Asset herstellen und diese analysieren und vergleichen können verwenden wir die drei, manuell herzustellenden expliziten, Verbindungen – im Bild rot eingezeichnet.

Auch Konfigurationsänderungen wie folgende sind möglich und selbsterklärend:
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ITIL Baselines: Start von Discovery

ITIL Baselines: Start von Discovery

(Artikel 6 von 9)

Eine Konfiguration ist mehr, …

… als Discovery leisten kann.

Was nicht so einfach ist, ist das Herausfinden, was alles zum IT-Verbund unseres CRM Services gehört. Hier ist noch mehr der Mensch als die Maschine gefordert.

Bereits in der Begriffserklärung der Configuration wird darauf hingewiesen, dass es nicht nur um die Eigenschaften bzw. die Konfiguration einzelner CIs oder Assets geht, sondern auch um die Abhängigkeiten dazwischen. Im Deutschen kennt man den schönen Ausdruck IT-Verbund, der leider in ITIL nicht vorkommt. Doch genau um das geht es: Die Relationen, die Abhängigkeiten, den Verbund mehrerer technischer und von Menschen erbrachter Services die den Service, den Anwender nutzen, erst ermöglichen.
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ITIL Baselines: Erstellen einer Baseline in i-doit

ITIL Baselines: Erstellen einer Baseline in i-doit

(Artikel 5 von 9)

Gruppen in JDisc bilden

Eine übliche Vorgehensweise, um dem Datenwust im Netzwerk Herr zu werden, ist es, gleichartige Assets wie Notebooks, PCs oder IP-Telefone zu Gruppen zusammenzufassen. Gerne werden auch IP-Netze, die geografisch strukturiert sind, als eigene Scan-Gruppe ausgebildet. Mit der Kombination aus beidem erhalten wir dynamische Gruppen von Clients in Frankreich und Telefone im Jemen. Aus diesem Titel ergibt sich noch kein IT-Verbund, doch bringen wir zumindest die Prozesse im Asset Management auf Vordermann. Wir strukturieren “verdaubare Häppchen” bereits im Discovery und ermöglichen so eine Vorqualifizierung der Daten – bevor sie noch in die CMDB gespielt werden und dort möglicher Weise Verwirrung stiften. In JDisc können sie vorab auf Vollständigkeit geprüft und dann “auf einen Rutsch” in die CMDB übernommen werden, die Schnittstelle kann mit JDisc Gruppen umgehen.

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ITIL Baselines: Start der Configuration Control

ITIL Baselines: Start der Configuration Control

(Artikel 4 von 9)

Erste Baseline: Start der Configuration Control

Auch mit der Erstaufnahme in unsere CMDB definieren wir an sich unsere erste Baseline, ob das nun ein offizieller Anlass ist, oder nicht: Alle anderen Informationen und Dokumentationen sind von nun an überholt und dürfen streng genommen nur mehr als historisches Nachschlagewerk verwendet werden. Man könnte sie beispielsweise zum entsprechenden CI als Hyperlink oder Dokument hinzufügen. Doch ab nun ist die CMDB das führende System für alle ITSM Prozesse! Und wir müssen uns vor Augen halten, dass das nun in die CMDB aufgenommene IST, falls wir es nicht sofort verifizieren und gegebenenfalls anpassen, auch für die Folgeprozesse unserem SOLL entspricht. Grund genug darüber nachzudenken, wie groß die Happen sind, die wir auf einmal in einem CMDB laden: Alles? Oder nur so große Häppchen, die wir auch verdauen, verifizieren und korrigieren können. “ITIL Baselines: Start der Configuration Control” »