ITIL Baselines: Erstellen einer Baseline in i-doit

ITIL Baselines: Erstellen einer Baseline in i-doit

(Artikel 5 von 12)

Gruppen in JDisc bilden

Eine übliche Vorgehensweise, um dem Datenwust im Netzwerk Herr zu werden, ist es, gleichartige Assets wie Notebooks, PCs oder IP-Telefone zu Gruppen zusammenzufassen. Gerne werden auch IP-Netze, die geografisch strukturiert sind, als eigene Scan-Gruppe ausgebildet. Mit der Kombination aus beidem erhalten wir dynamische Gruppen von Clients in Frankreich und Telefone im Jemen. Aus diesem Titel ergibt sich noch kein IT-Verbund, doch bringen wir zumindest die Prozesse im Asset Management auf Vordermann. Wir strukturieren “verdaubare Häppchen” bereits im Discovery und ermöglichen so eine Vorqualifizierung der Daten – bevor sie noch in die CMDB gespielt werden und dort möglicher Weise Verwirrung stiften. In JDisc können sie vorab auf Vollständigkeit geprüft und dann “auf einen Rutsch” in die CMDB übernommen werden, die Schnittstelle kann mit JDisc Gruppen umgehen.

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ITIL Baselines: Start der Configuration Control

ITIL Baselines: Start der Configuration Control

(Artikel 4 von 12)

Erste Baseline: Start der Configuration Control

Auch mit der Erstaufnahme in unsere CMDB definieren wir an sich unsere erste Baseline, ob das nun ein offizieller Anlass ist, oder nicht: Alle anderen Informationen und Dokumentationen sind von nun an überholt und dürfen streng genommen nur mehr als historisches Nachschlagewerk verwendet werden. Man könnte sie beispielsweise zum entsprechenden CI als Hyperlink oder Dokument hinzufügen. Doch ab nun ist die CMDB das führende System für alle ITSM Prozesse! Und wir müssen uns vor Augen halten, dass das nun in die CMDB aufgenommene IST, falls wir es nicht sofort verifizieren und gegebenenfalls anpassen, auch für die Folgeprozesse unserem SOLL entspricht. Grund genug darüber nachzudenken, wie groß die Happen sind, die wir auf einmal in einem CMDB laden: Alles? Oder nur so große Häppchen, die wir auch verdauen, verifizieren und korrigieren können. “ITIL Baselines: Start der Configuration Control” »

ITIL Baselines: Wer entscheidet?

ITIL Baselines: Wer entscheidet?

(Artikel 3 von 12)

Die dritte Baseline: Wer entscheidet?

In der Praxis wird oft nicht lange gefackelt. Den CMDB Aufbau und die laufende Datenpflege macht üblicherweise ein Admin. Als Techniker muss man davon ausgehen, dass der aktuelle Status im Netzwerk auch jener ist, der erwünscht ist, schließlich “läuft” das System. Soll heißen: Weder IST noch SOLL wird als solches definiert, es geht nur um den “funktionalen” Status. Auf diesen wird im oft zitierten Desasterfall oder nach misslungenen Änderungen, Updates und Releases wiederhergestellt.

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ITIL Baselines: CMDB im Unternehmen einführen

ITIL Baselines: CMDB im Unternehmen einführen

(Artikel 2 von 12)

Die erste Baseline: Ist das IST auch das SOLL?

Will man eine CMDB im Unternehmen einführen und erstmalig mit Daten beladen, gilt es zu klären, ob der Zustand, den man aktuell vorfindet auch tatsächlich “stimmt”. Fragen wir einmal im Kreis herum, was “stimmt”, also einem gewünschten Soll-Zustand entspricht. Das ist gar nicht so einfach, wie folgendes Beispiel zeigt:
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ITIL Baselines: Wer hat’s erfunden?

ITIL Baselines: Wer hat’s erfunden?

(Artikel 1 von 12)

In der IT Infrastructure Library ITIL  taucht öfters der Begriff Baseline auf. Das Konzept ist nicht unbedingt selbsterklärend, erst recht nicht wenn wir auf Deutsch versuchen den Begriff auf Basislinie, Messbasis oder Grundlinie umzudeuten. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem Konzept des “baselininigs” und wie uns eine CMDB und Discovery Tools dabei unterstützen können den Überblick zu behalten. Die eine oder andere Überraschung hat so eine Baseline auf jeden Fall zu bieten.
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