In Zeiten von Cloud und Everything As A Service ist der Aufbau einer CMDB vermeintlich obsolet geworden. Mehrere Artikel im soeben erschienenen Juli-Heft des IT-Administrator zeigen, dass eine Betriebs- und Systemdokumentation weiterhin fester Bestandteil des IT-Betriebs bleibt.

Vom reinen IT Asset Management, an sich schon komplex genug, bis zur Service Composition Database – SCDB – für Dokumentation und Management eingesetzter Microservices: Die Dokumentation in der IT hat viele Namen und ist jene Disziplin, die mit der Einführung jeder neuen Technologie auch ein Stück weit neu erfunden werden muss. Dass dafür auch Werkzeuge notwendig sind die mitwachsen und den aktuellen Anforderungen wie offene Schnittstellen, Integrationsmöglichkeit mit bestehenden Applikationen und der Möglichkeit zur Automatisierung folgen, darauf geht unser Autor Peter Resch-Edermayr mit einem CMDB-Einkaufsführer ein. Seine ITSM-Branchenkenntnis und langjährige Projekterfahrung hilft einmal mehr beim Erkennen vieler Kriterien, die sich auf den ersten Blick gut hinter bunten Bildern verbergen.

Doch neben der Technik, dem Vergleich von Funktionen und bestmöglicher Datenintegration, wollen auch die Betriebsabläufe beachtet werden. Der organisatorische Aspekt hat großen Anteil am Gelingen eines Vorhabens, das eine stets aktuelle CMDB als Ziel hat. Nicht nur die IT-Abteilung, sondern das ganze Unternehmen kann davon profitieren, wie ein weiterer Artikel demonstriert.

Wir wünschen den Lesern des IT-Administrators viel Freude beim Kennenlernen oder Wiederentdecken der vielen unterschiedlichen Aspekte einer IT-Dokumentation. Für unsere Anwender und Interessenten halten wir
einen Auszug zum Download bereit.

 

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