i-doit @ Sparkasse Bad Hersfeld

Hoher Nutzen für die IT-Organisation

 

Die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg pflegt und verwaltet ihren kompletten IT-Bestand mit der Software für IT-Dokumentation i-doit.

Der Anwender

Zentral in der Mitte Deutschlands in der reizvollen Landschaft Waldhessens gelegen, hat die Sparkasse an 38 Standorten und mit 452 Mitarbeitern im vergangenen Geschäftsjahr eine Bilanzsumme von 1,89 Mrd. Euro erwirtschaftet.

Die Herausforderung

Eine Lösung für IT-Dokumentation war notwendig geworden, weil die gewachsene IT-Umgebung in vielen singulären Listen, Tabellen und diversen Datenbanken für die Dokumentation verwaltet wurde.

“Jeder hatte seine eigene kleine Datenwelt“

beschreibt Jürgen Klöpfel, zuständig in der IT-Organisation in Bad Hersfeld für das Projekt Inventarisierung, die Situation im IT-Service vor Einführung von i-doit.

Damit einher gingen redundante Datenhaltung, hoher Aufwand für die Suche nach benötigten Informationen oder für das Klären von Zuständigkeiten, veralteten Datenbeständen und insgesamt zuletzt nicht mehr tragbaren Zeitverlusten.

Der Lösungsweg

Heute arbeitet die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg mit einer 5.000er i-doit pro Lizenz und hat alle wichtigen Hard- ware- und Konfigurationsdaten zentral im Überblick. Die Software dokumentiert die vorhandene Infrastruktur in den markanten Punkten und verschafft bedarfsgerecht einen schnellen Überblick.

“Dabei handeln wir hier nach dem Minimalprinzip. Notwendiges soll erfasst werden, insgesamt aber soll das System so schlank wie möglich bleiben.“

Die Standorte werden bis zu den Räumen erfasst. Eine Zuweisung der IT-Komponenten zu Arbeitsplätzen oder Personen erfolgt im Normalfall nicht. Wohl aber sollen neben den IT-Items wie PCs und Servern auch solche Endgeräte in i-doit verwaltet werden, die sich nicht in einer Hardwareliste wiederfinden.

So waren beispielsweise die Geldausgabeautomaten oder Kontoauszugsdrucker bis dato nicht vorgesehen. Klöpfel erläuert:

„Hier haben wir es zu schätzen gewusst, dass neue Gerätetypen eingerichtet werden können. So konnten wir die Gruppen „SB-Geräte“, „Pen Pad“ und weitere Kategorien der Liste der möglichen Gerätetypen hinzufügen“.

Der Nutzen

Ein weiteres wichtiges Modul ist nach Auffassung des gesamten Bad Hersfelder IT-Teams der integrierte Report-Manager. Hiermit könne die IT als Dienstleister der Fachabteilungen Reports einfach erstellen, die anschließend von Mitarbeitern aus dem Informationsmanagement, der Revision, und nicht zuletzt vom Vorstand abrufbar sind.

Das zusätzliche Plus der Anwendung besteht in der Anbindung an eine LDAP-Schnittstelle:

„Wir haben i-doit mit der Active Directory von Windows gekoppelt. Über Gruppen in dem Verzeichnisdienst lassen sich nun Rollen in i-doit verknüpfen. Somit ist ein fertiges Rechte- und Rollenkonzept schnell umgesetzt.“

Vorgefertigte Rollen in i-doit lassen sich im Übrigen nach Belieben erweitern und die Berechtigungen auf die einzelnen Ressourcen individuell vergeben.

Das Fazit

„Wir erzielen einen hohen Nutzen durch die IT-Dokumentati- on mit i-doit. So setzen wir die Anwendung mittlerweile für alle größeren, aber auch alle individuellen Hardwarekompo- nenten ein. Ganz wichtig neben der Standortpflege und dem Nachhalten des Einsatzes von Individualsoftware ist für uns die Möglichkeit, auch einzelne, besonders genutzte Geräte wie beispielsweise Stand-Alone-PCs, zu verwalten.“

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