Düsseldorf, 25. August 2014 – synetics stellt das neue Analyse-Modul für i-doit zur Verfügung. Damit können Admins ihre Handlungsfähigkeit in bereits entstehenden, aber auch in akuten Notfällen deutlich erhöhen.  

Nicht zuletzt meldet sich i-doit mit dem neuen Funktionsmodul jetzt auch im ITIL-Segment Servicemanagement zu Wort. i-doit Anwender können ihr Handeln ab sofort benchmarken und best practices vorweisen. Damit betreten i-doit Nutzer ohne Risiko und bei überschaubare Kosten ein Segment, in dem sich Kollegen bisher trotz horrender Kosten meist nur blutige Nasen geholt haben.

Zusammengefasst – Das Analyse-Modul auf einen Blick:

  • Anschaffungs- und Betriebskosten für einen IT- oder Business Service akkumuliert errechnen und aufschlüsseln
  • Ausfallsimulationen einzelner oder mehrerer Komponenten erstellen, inkl. Berechnung der Schwere des Ausfalls
  • Die Qualität dokumentierter Daten bewerten – und verbessern, indem Sie Dokumentationslücken gnadenlos offen legen

Zu den Funktionen im Einzelnen: Wenn beim IT-Service wegen plötzlicher Häufung von Störungsfällen  die Alarmglocken klingeln, sind schnelles Urteilsvermögen und erprobte Lösungsprozesse gefragt. Admins dürfen dann nicht lange nach Ausfallursachen, betroffenen Anwendungen und Notfallplänen suchen. Mit dem neuen Analyse-Modul liefert synetics jetzt ein Werkzeug, mit dem sich die Auswirkungen von Infrastrukturproblemen rechtzeitig erkennen lassen.

Auch für ein weiteres Problem aus dem Arbeitsalltag ist der Admin jetzt gewappnet: Der Chef will wissen, was der IT-Betrieb aktuell kostet? Anschaffungs- und Betriebskosten für einen IT- oder Business Service lassen sich im i-doit Analyse-Modul akkumuliert errechnen und aufschlüsseln. Benchmarking ante portas Nicht zuletzt können Admins die Qualität dokumentierter Daten mit dem neuen Modul bewerten und verbessern. Warum? Weil es Lücken in der Dokumentation gnadenlos offenlegt.

Sie wollen der Sache auf den Grund gehen? Hier zusätzliche Infos sowie ein <media 586>kleines Factsheet</media> inklusive Fragen und Antworten bezüglich Einsatzzweck des Moduls.

Alle i-doit Module, beispielsweise auch für IT-Sicherheit (VIVA), Change Management (RfC) oder Discovery (JEDI), ergänzen die Basisfunktion (technische Betriebsdokumentation) von i-doit und sind in preislich überschaubaren Lizenz- und Supportangeboten erhältlich.

Für weitere Informationen zu i-doit und seinen Modulen besuchen Sie bitte unsere Website.

Über synetics:

Die synetics GmbH, das inhabergeführte Unternehmen hinter i-doit, ist Spezialist für Planung, Implementierung und Wartung effizienter Infrastrukturlösungen. Mit der Gründung im Februar 1996 hat sich das Unternehmen konsequent an diesem Thema ausgerichtet und bietet heute für seine Kunden ein exzellentes Wissen zu Technik, Projektleben und Umsetzung im infrastrukturellen Bereich.

Über i-doit:

Die ITIL®-konforme Open-Source-Lösung für IT-Dokumentation i-doit ist seit Ende 2004 am Markt. Das Produkt hat sich mittlerweile in vielen Unternehmen etabliert. Seit 2009 positioniert die synetics GmbH aus Düsseldorf i-doit als Basisprodukt für „smartITSM“. Hierfür bestehen Schnittstellen zu Lösungen aus den Bereichen Netzwerküberwachung (Nagios® und Icinga), den HelpDesk-Systemen Request Tracker (RT) und OTRS, verschiedenen Inventarisierungswerkzeugen (JDisc, hInventory, OCS) oder zu den Protokollierungs-Funktionen von syslog.

Die neue Modulstrategie von i-doit unterstreicht die Zielsetzung von synetics, kundengerechte, bezahlbare IT-Dokumentations- und IT-Service Management-Lösungen stufenweise für jedermann zu etablieren. Erste eigenständige, aber eng mit i-doit verzahnte Module sind VIVA (IT-Sicherheit), JEDI (Discovery) oder RFC (Change Management).

Alle Informationen zu i-doit inklusive Anwenderberichten, FAQ und detaillierter Funktionsbeschreibung des Produktspektrums finden Sie auf der Homepage.

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