Auch wenn Cloud-Services und Virtualisierung bereits Standard sind, hat der klassische Server vor Ort immer noch seine Daseinsberechtigung. Rechenzentren haben sich im Laufe der Jahre gewandelt, aus einstigen Abstellkammern sind komplexe Ökosysteme geworden. Durch intelligentes Design und viele unterstützende Infrastrukturkomponenten sorgen sie dafür, dass es zu keinen Ausfällen kommt und die Produktivität bei sinkendem Energieverbrauch steigt.

In Konsequenz heißt dies, dass Rechenzentren nicht mehr nur noch aus Servern und Racks bestehen, sondern auch Komponenten wie Unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV), Klimaanlagen, KVM-Switche, Feuerlöscher, physikalische Zugangskontrollen und vieles mehr beherbergen.

Wie bekommt man also einen Überblick über all die verschiedenen Räume, Racks, Server, Netzwerkkomponenten und die unterstützenden Infrastruktursysteme?
Eine flexible und funktionierende Inventarverwaltung (Asset Management) ist das Minimum, welches man zur Verwaltung benötigt.

 

Mit i-doit bekommt man dazu aber noch:

  • Grundrisse von Rechenzentren
  • Verwaltung von Schränken (Racks) und Höheneinheiten
  • Switch-Chassis Dokumentation und Visualisierung
  • Dokumentation von Verkabelung
  • Verwaltung von Energie- und Kühlungswerten
  • Statistiken von benutzten/unbenutzten Switch- und Stromanschlüssen

Und das Beste daran ist, dass all dieses eingebettet ist in den i-doit Kernfunktionen, der IT-Dokumentation und dem Configuration Management. Überzeugen Sie sich selber und schauen Sie sich unser Demosystem an. Login-Daten sind: admin/admin.

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