Nachdem sich Max Admin und Anton Portas nun einige Wochen mit der neuen CMDB beschäftigt haben, will IT Leiter Adam Kapon einen Status des PilotprojektesMax nutzt die Gelegenheit um stolz von den Erfahrungen und Erfolgen zu berichten:

  • Wir haben ein CMDB Testsystem aufgesetzt und es läuft stabil.
  • Anton hat Altdaten aus Excel Tabellen erfolgreich übernommen und dabei Daten konsolidiert.
  • Discovery haben wir gemeinsam ausführlich getestet und konnten mit dieser Methode die Daten in der CMDB aktualisieren.
  • Die Anforderungen aus der Buchhaltung, betreffend eines Lifecycle Managements für Hardware und Verträge, konnten wir bereits jetzt, im Pilotprojekt umsetzen!
  • Anton Portas hat sich hervorragend in die Materie eingearbeitet. Er ist unser Tool Champion für die CMDB geworden.

Adam Kapon, IT Leiter von Mocca Sukero und, wenn man so will, Projektauftraggeber des CMDB Projekts, nickt. Was er hört gefällt ihm. Doch er lässt sich nicht aufs Glatteis führen. Seine Mitarbeiter haben sich sicherlich mächtig ins Zeug gelegt. Was ihn jedoch viel mehr interessiert als der grün gefärbte Statusbericht: Wo hakt es?

Alles grün? Sehr verdächtig!

“Gibt es nicht auch noch andere Themen die Betrachtung verdienen? Schließlich führen wir ein neues System ein, solche Projekte waren noch nie schmerzbefreit. Müssen wir uns nicht auch organisatorische Aspekte ansehen, oder ist das auch schon alles im Pilotprojekt erledigt?”.

Kapon hat ins Schwarze getroffen. Die Abläufe rund um eine zentrale Dokumentation sind für alle neu und müssen erst noch aufgesetzt werden. Nichts Unmögliches, sicher keine “rocket science”, aber hier benötigt das Team Unterstützung von ihrem Chef. Nur er kann die Organisation ändern, Vorgaben machen und die nötigen Machtworte sprechen.

Aber nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Also fasst sich Max ein Herz und berichtet auch von den Ecken und Kanten, die schon erkennbar sind und den Projektstatus ein wenig anders einfärben:

  • “Die Einbindung von David Sendo, der für das Netzwerk verantwortlich ist, sagen wir es neutral, “ist offen”. Er hat sich bereits eine eigene Dokumentationswelt aufgebaut. Wir wissen nicht wie wir damit umgehen sollen. Und er denkt nicht daran sich ins Projekt aktiv einzubringen.
  • Die Anforderung aus der Geschäftsführung ist im Prinzip eine Dokumentation für Notfälle mit möglichst wenig Aufwand zu erstellen. Hier sind wir noch so gut wie nackt. Uns fehlt eine Methode, wie wir das erreichen können. Da haben wir noch eine Lernkurve zu nehmen.