Was kostet IT-Dokumentation? Nichts!

Was kostet IT-Dokumentation? Nichts!

Alle paar Jahre passiert ein IT-Super-Gau der in den Medien breit behandelt wird. Sensibilisiert durch Vorfälle wie bei British Airways denken viele: “Möge dieser Kelch an meiner Firma vorüber ziehen”. Dass es in diesem und ähnlichen Fällen um viele Millionen geht, leuchtet uns ein. Dabei ist das Ganze mit dem Wiederanlauf aller Systeme ja noch gar nicht ausgestanden: Wer die Verantwortug trägt wird sicher noch ein langwieriges Thema sein. Gerichte, Sachverständige, Anwälte, Klagen ziehen weiteren Aufwand und beträchtliche Kosten nach sich. Innovativ investieren ist anders.

Eine Recherche im Netz nach Marktstudien, die sich mit Kosten von IT-Ausfällen auseinandersetzen, fördert Interessantes, wenngleich nicht besonders Aktuelles zu Tage.

Durchschnittlich vier Ausfälle pro Jahr, die richtig ins Geld gehen, wird in einem der Fundstücke genannt. In jedem Unternehmen! Wie viel das kostet, variiert von Geschäft zu Geschäft und kann zumeist nur geschätzt werden.

Wir meinen, durchaus seriös:

Holen Sie sich 175.000 Euro Budget für Ihre IT-Notfallvorsorge!

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ITIL Baselines: Erstellen einer Baseline in i-doit

ITIL Baselines: Erstellen einer Baseline in i-doit

(Artikel 5 von 12)

Gruppen in JDisc bilden

Eine übliche Vorgehensweise, um dem Datenwust im Netzwerk Herr zu werden, ist es, gleichartige Assets wie Notebooks, PCs oder IP-Telefone zu Gruppen zusammenzufassen. Gerne werden auch IP-Netze, die geografisch strukturiert sind, als eigene Scan-Gruppe ausgebildet. Mit der Kombination aus beidem erhalten wir dynamische Gruppen von Clients in Frankreich und Telefone im Jemen. Aus diesem Titel ergibt sich noch kein IT-Verbund, doch bringen wir zumindest die Prozesse im Asset Management auf Vordermann. Wir strukturieren “verdaubare Häppchen” bereits im Discovery und ermöglichen so eine Vorqualifizierung der Daten – bevor sie noch in die CMDB gespielt werden und dort möglicher Weise Verwirrung stiften. In JDisc können sie vorab auf Vollständigkeit geprüft und dann “auf einen Rutsch” in die CMDB übernommen werden, die Schnittstelle kann mit JDisc Gruppen umgehen.

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Admin Rescue Kit: „Scope definition“

Admin Rescue Kit: „Scope definition“

Wofür bist du zuständig?

Als neuer Admin wurdest du eingestellt um einen gewissen Bereich abzudecken. Nun ist es oft so, dass der Inhalt der Stellenanzeige vom tatsächlichen Bedarf abweicht, dafür gibt es viele Gründe. Einer kann sein: Die Stellenausschreibung ist schon einige Monate alt, der Recruitingprozess hat mehrere Monate gedauert, nun ist der Bedarf in der IT Abteilung ein anderer.

Um so mehr musst du nun mal klären, was deine Zuständigkeit ist. „Alles“ ist nicht greifbar, du brauchst einen Startpunkt – einerseits um dich mal in das neue Environment einzuarbeiten, andererseits auch um Erfolge zu haben. Jeder braucht Erfolge, seien sie noch so klein, schließlich will man sich und auch den Teamkollegen beweisen, was in einem steckt – erst recht in der Probezeit.

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Was kostet eine CMDB? Nichts!

Was kostet eine CMDB? Nichts!

Artikel (1 von 3)

Was kostet IT-Dokumentation? Nichts!

 

Alle paar Jahre passiert ein IT-Super-Gau der in den Medien breit behandelt wird. Sensibilisiert durch Vorfälle wie bei British Airways denken viele: “Möge dieser Kelch an meiner Firma vorüber ziehen”. Dass es in diesem und ähnlichen Fällen um viele Millionen geht, leuchtet uns ein. Dabei ist das Ganze mit dem Wiederanlauf aller Systeme ja noch gar nicht ausgestanden: Wer die Verantwortung trägt wird sicher noch ein langwieriges Thema sein. Gerichte, Sachverständige, Anwälte, Klagen ziehen weiteren Aufwand und beträchtliche Kosten nach sich. Innovativ investieren ist anders.

Eine Recherche im Netz nach Marktstudien, die sich mit Kosten von IT-Ausfällen auseinandersetzen, fördert Interessantes, wenngleich nicht besonders Aktuelles zu Tage. Durchschnittlich vier Ausfälle pro Jahr, die richtig ins Geld gehen, wird in einem der Fundstücke genannt. In jedem Unternehmen! Wie viel das kostet, variiert von Geschäft zu Geschäft und kann zumeist nur geschätzt werden.

Wir meinen, durchaus seriös:

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ISO 27001:  i-doit begleitet die Dokumentationsprozesse

ISO 27001: i-doit begleitet die Dokumentationsprozesse

Wir alle kennen die News von bösartigen Hacker-Angriffen auf die Bundestags-IT, von Schäden durch Ransomware auf Krankenhäuser und die Deutsche Bahn sowie DDOS-Attacken in bisher unerreichten Dimensionen, vor denen selbst große Cloud-Provider nicht immer gefeit sind.

Um solchen Attacken Einhalt zu gebieten, sind verschiedene organisatorische wie technische Prozesse in einer IT-Organisation zu etablieren. Als Fundament ist hierbei der Aufbau eines Information Security Management System, kurz ISMS, zu empfehlen. Dieses System beruht wiederum auf Branchen-spezifischen wie -neutralen Normen. Zum Quasi-Standard hat sich bereits vor Jahren die ISO/IEC 27001 gemausert, eine internationale Norm, die eine Reihe weiterer Normen nach sich zieht wie 27002 zur Vorgehensweise und 27005 zur Risikoanalyse. Diese Norm-Familie unterstützt dabei, durch geeignete Maßnahmen erkannte Risiken auf die IT zu minimieren. Zum guten Ton gehört dabei, sich durch unabhängige Audits regelmäßig prüfen zu lassen. Hier winkt am Ende ein Zertifikat, das ein hohes Sicherheits-Niveau bescheinigt und nebenbei eine positive Außenwirkung mit sich bringt.
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ITIL Baselines: Start der Configuration Control

ITIL Baselines: Start der Configuration Control

(Artikel 4 von 12)

Erste Baseline: Start der Configuration Control

Auch mit der Erstaufnahme in unsere CMDB definieren wir an sich unsere erste Baseline, ob das nun ein offizieller Anlass ist, oder nicht: Alle anderen Informationen und Dokumentationen sind von nun an überholt und dürfen streng genommen nur mehr als historisches Nachschlagewerk verwendet werden. Man könnte sie beispielsweise zum entsprechenden CI als Hyperlink oder Dokument hinzufügen. Doch ab nun ist die CMDB das führende System für alle ITSM Prozesse! Und wir müssen uns vor Augen halten, dass das nun in die CMDB aufgenommene IST, falls wir es nicht sofort verifizieren und gegebenenfalls anpassen, auch für die Folgeprozesse unserem SOLL entspricht. Grund genug darüber nachzudenken, wie groß die Happen sind, die wir auf einmal in einem CMDB laden: Alles? Oder nur so große Häppchen, die wir auch verdauen, verifizieren und korrigieren können. “ITIL Baselines: Start der Configuration Control” »

ITIL Baselines: Wer entscheidet?

ITIL Baselines: Wer entscheidet?

(Artikel 3 von 12)

Die dritte Baseline: Wer entscheidet?

In der Praxis wird oft nicht lange gefackelt. Den CMDB Aufbau und die laufende Datenpflege macht üblicherweise ein Admin. Als Techniker muss man davon ausgehen, dass der aktuelle Status im Netzwerk auch jener ist, der erwünscht ist, schließlich “läuft” das System. Soll heißen: Weder IST noch SOLL wird als solches definiert, es geht nur um den “funktionalen” Status. Auf diesen wird im oft zitierten Desasterfall oder nach misslungenen Änderungen, Updates und Releases wiederhergestellt.

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Minor Release: i-doit pro 1.9.2

Minor Release: i-doit pro 1.9.2

Heute, 31.07.17, wurde das Minor Release i-doit pro 1.9.2 veröffentlicht.

Der Download der 1.9.2 steht für Sie im Kundenportal zur Verfügung.

Alle Verbesserungen auf einen Blick: 1.9.2 Changelog

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