Apple ARKit für Grundrisse im i-doit Raumplan Add-on nutzen

Apple ARKit für Grundrisse im i-doit Raumplan Add-on nutzen

Mit der Veröffentlichung von IOS11 stellt Apple ein Framework für Augmented Reality Umgebungen bereit, auf dessen Basis Entwickler die Sensoren und Kameras der iPhone- und iPad-Geräte für ihre Anwendungen in der erweiterten Realität nutzen können. Die Technik erlaubt dabei ein sehr genaues Motion Tracking, also im Groben die Orientierung im Raum. So wird z.B. eine auf den Millimeter genaue Positionierung von virtuellen Objekten im realen Raum versprochen, was von einem schwedischen Möbelhaus demnächst für die virtuelle Möbelshow im eigenen Zuhause genutzt wird.

Was aber hat das mit i-doit und dem Raumplan Add-on zu tun? Neben den eigenen Überlegungen zur zukünftigen Nutzung der AR-Technologie für Anwendungsfälle in der erweiterten Realität zeigen sich interessanterweise jetzt erste Anwendungen im AppStore, die auf dieser Basis das Vermessen von Räumen auf eine “Besichtigung” mit der Kamera reduzieren wollen. Und das Ergebnis dann u.a. auch als 2D-Grafik exportieren können. Wir haben zwei davon kurz angetestet und waren überrascht von den Ergebnissen.

Positiv überrascht. Denn zumindest der “Roomscan Pro” konnte bereits beim ersten Versuch den Grundriss eines vollgestellten 15qm großen Büroraums in gut 30 Sekunden und mit einer Abweichung von 1,4% (7cm Differenz auf 5m Länge) erfassen. Also durchaus passabel, wenn es nicht auf jeden Zentimeter ankommt. Die dabei erzeugten Grafiken können in Standardformaten exportiert und so direkt über das Raumplan Add-on von i-doit eingelesen werden. Diese dienen dann im Add-on als Grundriss zur räumlichen Positionierung der in i-doit dokumentierten Objekte.

Bei der zweiten getesteten App mussten wir in ersten und einzigen Versuchen perspektivische Verzerrungen bei den erzeugten Grundrissen feststellen. Von daher haben wir auf weitere Versuche verzichtet und unterlassen hier auch die Nennung. Das liegt im Wesentlichen darin begründet, dass wir hier keinen offiziellen App-Test präsentieren wollen, sondern einen spannenden Praxis-Tipp für das Raumplan Add-on liefern.

Wer sich weiter mit dem Thema beschäftigen will, ist herzlich eingeladen, seine Ergebnisse mit uns und anderen i-doit Anwendern zu teilen. Im übrigen haben wir gerade eine neue Version des Raumplan Add-on veröffentlicht (Version 1.0.5). Das Update dient im Wesentlichen der Stabilität und Verbesserung.

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Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

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Grafische IT-Dokumentation mit SM-VIEW

Alle Objekte der CMDB einfach und übersichtlich darstellen – das ist der Anspruch, den das neue Visualisierungstool SM-VIEW erfüllen soll. Auf der Anwenderkonferenz Mitte September konnten die Besucher einen Blick in die Programmumgebung werfen. Das erste Feedback zu den Funktionalitäten und der intuitiven Bedienung war sehr positiv. Daher bestreiten wir mit einigen i-doit-Nutzern aktuell die Beta-Testphase. Das Besondere: unsere Applikationen werden direkt als Modul in der i-doit Umgebung verfügbar sein, wir benötigen kein separates System, welches zusätzlich konfiguriert und gewartet werden muss. Zu Beginn stehen die neuen Funktionen im nativen Desktop Client für Windows, MacOS und Linux zur Verfügung. Als nächstes werden die Webapplikationen folgen und letztendlich möchten wir mit einem Schwerpunkt auf die mobile Nutzung unsere Produktpalette in diesem Bereich vervollständigen.

Im i-doit Blog stellen wir regelmäßig die SM-VIEW-Familie vor. Heute im Fokus: SM-VIEW Maps

Die Kernfunktionen der SM-VIEW Module:

Auf einer Map können Sie IT-Objekte, Grafikelemente, Textbausteine und Hintergründe frei platzieren. Die intuitive Anwendung und die Funktionen erinnern ein wenig an MS Visio. Mit dem Unterschied, dass mehrere Personen gleichzeitig an einer Map arbeiten können und die aktuellen Statusinformationen bei Anbindung an ein Check_MK oder nagiosbasiertes Monitoringsystem immer automatisch mit angezeigt und live aktualisiert werden. Mit SM-VIEW Maps können Sie also bspw. anschauliche Netzwerkpläne, Standortübersichten etc. erstellen oder IT-Prozesse visualisieren und unkompliziert mit anderen Nutzern teilen. Außerdem lassen sich die Maps untereinander verknüpfen, sodass Sie von Map zu Map springen können.

Die Module SM-VIEW Insight, Maps sind voraussichtlich ab Oktober 2017 verfügbar, BSM ab November 2017. Drei weitere Module folgen zu Beginn des kommenden Jahres.

Erfahren Sie mehr über SM-VIEW Maps und die anderen Module unter:

https://www.sm-view.de/funktionen-und-module/sm-view-maps/

i-doit pro Add-on: SM-View

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ITIL Baselines: Arbeit mit Referenz-CIs und was macht Baselining?

ITIL Baselines: Arbeit mit Referenz-CIs und was macht Baselining?

(Artikel 9 von 9)

Arbeit mit Referenz-CIs

Ist das soeben vorgestellte Dokumentationsmodell mit getrennten SOLL und IST Objekten bei Servern, Applikationen bzw. Services ein gangbares, ist es bei Clients nicht denkbar.

Niemand dokumentiert zu einem Client jeweils ein passendes SOLL-Stück. Hier schlagen wir die Anwendung von einzelnen CIs als SOLL-Konfiguration vor. Auf diese Referenz-CIs kann beispielsweise mit Hilfe eines zusätzlichen Attributs “link zum SOLL-CI” verwiesen werden.

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ITIL Baselines: Konfigurationsänderungen

ITIL Baselines: Konfigurationsänderungen

(Artikel 8 von 9)

Bezug zwischen Soll-CI und IST-Asset herstellen

Damit wir einen Bezug zwischen SOLL-CI und IST-Asset herstellen und diese analysieren und vergleichen können verwenden wir die drei, manuell herzustellenden expliziten, Verbindungen – im Bild rot eingezeichnet.

Auch Konfigurationsänderungen wie folgende sind möglich und selbsterklärend:
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Minor Release: i-doit pro 1.9.3

Minor Release: i-doit pro 1.9.3

Heute, 18.09.17, wurde das Minor Release i-doit pro 1.9.3 veröffentlicht.

Der Download der 1.9.3 steht für Sie im Kundenportal zur Verfügung.

Alle Verbesserungen auf einen Blick: 1.9.3 Changelog

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i-doit Help Center

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ISO 27001:  i-doit begleitet die Dokumentationsprozesse

ISO 27001: i-doit begleitet die Dokumentationsprozesse

Wir alle kennen die News von bösartigen Hacker-Angriffen auf die Bundestags-IT, von Schäden durch Ransomware auf Krankenhäuser und die Deutsche Bahn sowie DDOS-Attacken in bisher unerreichten Dimensionen, vor denen selbst große Cloud-Provider nicht immer gefeit sind.

Um solchen Attacken Einhalt zu gebieten, sind verschiedene organisatorische wie technische Prozesse in einer IT-Organisation zu etablieren. Als Fundament ist hierbei der Aufbau eines Information Security Management System, kurz ISMS, zu empfehlen. Dieses System beruht wiederum auf Branchen-spezifischen wie -neutralen Normen. Zum Quasi-Standard hat sich bereits vor Jahren die ISO/IEC 27001 gemausert, eine internationale Norm, die eine Reihe weiterer Normen nach sich zieht wie 27002 zur Vorgehensweise und 27005 zur Risikoanalyse. Diese Norm-Familie unterstützt dabei, durch geeignete Maßnahmen erkannte Risiken auf die IT zu minimieren. Zum guten Ton gehört dabei, sich durch unabhängige Audits regelmäßig prüfen zu lassen. Hier winkt am Ende ein Zertifikat, das ein hohes Sicherheits-Niveau bescheinigt und nebenbei eine positive Außenwirkung mit sich bringt.
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Automatisieren: Die Einsendungen im i-doit Project Award 2017 in der Kategorie C

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In unserem i-doit Project Award haben wir unsere Anwender aufgerufen ihre ganz individuellen Ansätze rund um IT-Dokumentation und CMDB vorzustellen. Zur Auswahl standen drei Kategorien:

Dokumentieren – Wie werden aus Daten Informationen, wie wird Wissen oder gar Weisheit unterstützt? Wir suchten Beispiele, wie mit i-doit dieser Weg beschritten wurde.

Integrieren – Durch die Integration von i-doit mit anderen Anwendungen zieht man Zusatznutzen aus bereits bestehenden Daten und erzielt Effekte, auf die wir gespannt waren.

Automatisieren – In dieser Kategorie suchten wir Lösungen, die Arbeitsschritte ganz oder teilweise automatisieren.
“Automatisieren: Die Einsendungen im i-doit Project Award 2017 in der Kategorie C” »