Frühling in der Knowledge Base

Frühling in der Knowledge Base

Nach einem langen, grauen Winter scheinen die ersten Frühlingsstrahlen durch unsere Bürofenster. Die ersten Knospen sprießen, die Vöglein zwitschern … auch unsere Knowledge Base wächst und gedeiht wie eh und je. Es ist wieder Zeit für einen Rundumschlag:
Was gibt es Spannendes zu entdecken?

Neu: “Kategorien und Attribute”

 

i-doit bringt bereits über 200 vordefinierte Kategorien mit. Daraus resultieren über 1000 Attribute, die theoretisch pro Objekt dokumentiert werden können. Diese Fülle führt zwangsläufig zu der häufig gestellten Frage: „Wofür ist die Kategorie XY mit all ihren Attributen gedacht?“ Es geht also darum, welche Konzepte hinter jeder einzelnen Kategorie und jedem einzelnen Attribut stecken.

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Neu: “Sicherheit und Schutz”

 

Die IT-Dokumentation umfasst in vielen Fällen sehr sensible Daten, die geschützt werden müssen. In diesem Artikel beleuchten wir, welche Schutzmechanismen greifen, um eine Installation von i-doit abzusichern. Insbesondere arbeiten wir auf die Schutzziele Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit, Authentizität und Autorisierung hin.

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Erweitert: “API (JSON-RPC)”

 

Die Programmierschnittstelle von i-doit wird immer beliebter, wie wir durch fortwährendes Feedback feststellen dürfen. Neben einem ausführlichen Beispiel, wie eigene Scripts mit der API kommunizieren, haben wir nun mit einer Sammlung von Clients und Libraries begonnen. Wer erfindet schon das Rad gerne neu?

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Erweitert: “JDisc Discovery”

 

JDisc Discovery ist eine mächtige Software zum Inventarisierung. Kein Wunder, dass viele unserer Kunden diejenigen Daten, die JDisc automatisiert findet, in i-doit importieren. Der Artikel geht unter anderem auf die umfangreichen und flexiblen Import-Profile ein.

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Episode #15: Die OBASHI Methode im CMDB-Projekt

Episode #15: Die OBASHI Methode im CMDB-Projekt

Max Admin hat nicht locker gelassen. Bei seiner letzten Session mit IT Leiter Kapon, haben sie gemeinsam versucht das CRM-System, “Top Down” zu analysieren. Soll heißen: Nicht die technischen Details in den Vordergrund zu rücken, sondern eben mal von oben drauf zu blicken und sich nur die wichtigsten Eigenschaften, Funktionen und Services anzusehen. Ein Thema das offen blieb: ob und wie sie mit den Geschäftsprozessen von Mocca Sukero umgehen sollen. Mit dieser Frage im Bauch hat Max weiter recherchiert. Er konnte nicht glauben, dass er alles selbst erfinden muss. Und siehe da: Er stieß auf eine Methode, die sich mit dem Schnittpunkt von IT und Business auseinandersetzt: OBASHI. “Episode #15: Die OBASHI Methode im CMDB-Projekt” »

Service Desk und IT-Dokumentation miteinander kombiniert

Service Desk und IT-Dokumentation miteinander kombiniert

Was wäre i-doit ohne seine zahlreichen Schnittstellen? Ja, eine Insellösung. Aber das will ja niemand. Der reibungslose Datenfluss zwischen den Applikationen ist uns ein großes Anliegen. Ein Traum eines jeden Admin ist es doch, Daten nur an einer Stelle zu pflegen und überall wiederzuverwenden. Das spart Aufwand.

 

Eine wichtige (Daten-)Flussrichtung widmet sich dem Service Desk in Form von OTRS Help Desk und Request Tracker (RT). Während mittlerweile für ersteres einige gute Module zur Verbindung zwischen i-doit und OTRS Help Desk existieren, sieht es bei RT etwas mau aus. Das ist eben auch ein Grund, warum wir manchmal selbst Hand anlegen, um andere Applikationen zu erweitern. Für RT gibt es von uns seit 2011 die Extension „RT::Extension::ReferenceIDoitObjects„. Diese wird von mehreren unserer Kunden produktiv genutzt, weswegen wir die Extension nun in einer Neuauflage herausbringen. Sie ist kompatibel zu den aktuellen Versionen von i-doit (1.8.2) und RT 4.4.x. Neue Funktionen gibt es nicht, aber die bisherigen haben es bereits in sich:

 

  • In RT können bereits beim Anlegen eines Tickets Objekte aus i-doit über eine komfortable GUI verknüpft werden.
  • Nachträgliches Bearbeiten der Verknüpfungen sind natürlich auch möglich.
  • In i-doit können pro Objekt verknüpfte Tickets mit wichtigen Informationen in der Kategorie „Alle Tickets“ aufgelistet werden.
  • Aus i-doit heraus kann ein neues Ticket erstellt werden, das bereits mit einem bestimmten Objekt verknüpft wird.
  • Beim Verknüpfen werden in i-doit Logbuch-Einträge geschrieben.

 

Das klingt nicht nur nach einer sehr ausgereiften Integration zwischen IT-Dokumentation und Service Desk, das macht auch noch Spaß damit zu arbeiten. Wer im IT-Support möglichst schnell Lösungen zu Problemen präsentieren möchte (oder muss), weiß, wovon die Rede ist.
Wer nun mehr über diese Extension erfahren möchte, kann sich auf der Projektseite der Extension informieren. Der Code steht unter der AGPLv3. Und wie die Funktionalität auf Seiten von i-doit genau ausschaut, verrät unsere Knowledge Base.

Weitere interessante Themen finden Sie hier in unserem i-doit Blog!

IT-Doku Trends

IT-Doku Trends

Ein großes Dankeschön an die rund 250 i-doit Kunden, Interessenten, Partner und Freunde der professionellen IT-Dokumentation, welche sich 2016 an unserer IT-Doku Trends Umfrage beteiligten!

 

Dank dieser umfangreichen Teilnahme war es synetics am 18.Januar.2017 möglich, 3.250 Euro an die labdoo.org e.V. Organisation zu spenden. Natürlich wurden auch viele neue Anregungen zur Produktionsentwicklung gesammelt: Dazu gehörten nicht nur welche Anforderungen die perfekte IT-Dokumentation haben sollte, wer eigentlich für die Erfassung der IT-Infrastruktur in verschiedenen Unternehmen verantwortlich ist, sondern auch welche Bereiche höchste Priorität genießen; und vieles mehr! Was nun wirklich im Trend liegt zeigt ihnen die folgende Grafik:

 

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Das synetics Dashboard

Das synetics Dashboard

Seit Ende November 2016 hängt in unseren Räumlichkeiten ein großer Fernseher an dem ein kleinen Raspberry PI angeschlossen ist. Dieses Duo springt jeden morgen fröhlich an und abends wieder aus.

Was steckt aber dahinter?

Herbst 2016 – im Zuge eines internen Projekts wurde das synetics “Dashboard” geboren. Eine farbenfrohe Webseite mit allerlei Informationen zum täglichen Doing der Abteilungen und Mitarbeiter.

Hier werden nicht nur Statistiken und Daten aus verschiedenen Systemen zusammengetragen und dargestellt, sondern auch welcher Mitarbeiter als nächstes Geburtstag hat, wer aktuell im Meeting steckt, wann der nächste Feiertag ansteht oder wie das aktuelle Wetter ist.

Während beinahe Wöchentlich neue “Widgets” dazu stoßen, möchten immer mehr Kollegen ihre Daten auf dem Dashboard aufbereitet sehen. Es erfüllt einen doch etwas mit Stolz, wenn jeder den Erfolg sehen kann und man im Flur angesprochen wird

“Hey, ich habe gesehen, dass ihr keine offenen Tickets mehr habt. Nicht schlecht!“.

Natürlich dürfen die üblichen Eastereggs nicht fehlen! Spätestens seit dem angeschlossenen Gamepad (ursprünglich zur Navigation gedacht) lädt das ganze zum Ausprobieren und Entdecken ein.

Episode #14: Top Down Dokumentieren des CRM Systems

Episode #14: Top Down Dokumentieren des CRM Systems

Adam Kapon, IT Leiter bei Mocca Sukero, und Max Admin, Projektleiter für das CMDB Projekt, sitzen nun schon einige Stunden zusammen. Sie wollen eine Methode zum “Top Down Analysieren” ihres IT Verbundes erarbeiten. Was recht geschwollen klingt, hat einen einfachen Grund: Eine Notfalldokumentation für die wichtigsten Systeme und Services des Unternehmens ist zu erstellen. Aber wie? Da gibt es schon ein wenig Denkarbeit zu leisten, wie sich schnell zeigt …

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Episode #13: Eine einfache Business Impact Analyse für das CMDB Projekt

Episode #13: Eine einfache Business Impact Analyse für das CMDB Projekt

Hausaufgaben sind noch vor dem eigentlichen Start des CMDB Projekts zu erledigen. Das Pilotprojekt, das neulich beendet wurde, hat bewiesen, dass i-doit pro für die Anforderungen an die IT Dokumentation und als CMDB ein taugliches Werkzeug ist. Projektleiter Max Admin brennt jedoch die Anforderung der Geschäftsführung unter den Nägeln: Eine Notfallsdokumentation zu erstellen. Er muss den Weg dafür bereiten. Und da gibt es noch einiges zu überdenken.  “Episode #13: Eine einfache Business Impact Analyse für das CMDB Projekt” »