Der Start in die Welt der vollumfänglichen, gut strukturierten IT-Dokumentation mit i-doit beginnt scheinbar mit einer ersten Hürde: die Installation. Dass dies keine wirkliche Hürde ist, haben wir in unserer Knowledge Base beschrieben und möchten wir an dieser Stelle einmal zusammenfassen.

Die Wahl des Betriebssystems

i-doit ist eine Web-Applikation, hinter dem ein klassischer LAMP-Stack werkelt. “LAMP” steht für GNU/Linux-Betriebssystem, Apache Webserver, MariaDB/MySQL und PHP. Der geneigte Systemadministrator ist angehalten, unsere Systemvoraussetzungen zu erfüllen. Diese enthält Angaben zu unterstützten Betriebssystemen, zu Mindestversionen, zur Hardware und sogar eine Empfehlung für ein performantes, skalierbares System. Wer sich daran hält, macht erst einmal nichts falsch – im Gegenteil: Unsere Empfehlung beruht auf jahrelanger Erfahrung aus zahlreichen Kundenprojekten und -umgebungen.

Die Wahl der Installationsart

Sei es aus Mangel an Zeit oder aus mangelndem Interesse: Nicht jeder Anwender von i-doit möchte sich mit den Details eines LAMP-Stacks herumschlagen. Daher gibt es je nach Bedarf unterschiedliche Vorgehensweisen, um i-doit zum Laufen zu bekommen:

  • Manuelle Installation
  • Automatische Installation
  • i-doit Virtual Eval Appliance

Gehen wir die drei Arten nacheinander durch.

Manuelle Installation

Das Betriebssystem ist soweit installiert und folgt den Systemvoraussetzungen. Fehlen “nur” noch Apache, PHP & Co. und selbstverständlich i-doit. Der Anwender befolgt Schritt für Schritt unsere Anleitung in der Knowledge Base, bis i-doit erfolgreich installiert ist. Weitere essentielle Schritte wie Cronjobs und Backups einrichten erledigt der Anwender gleich mit.

Diese Art der Installation benötigt rudimentäre Kenntnisse im Umgang mit GNU/Linux auf der Kommandozeile.

Automatische Installation

Das Betriebssystem wartet wie bei der manuellen Installation nur darauf, mit i-doit etwas zu tun zu bekommen. Der Anwender lädt ein Script von uns herunter und führt es auf dem Server