Düsseldorf, im September 2015 – Wer für den reibungslosen Betrieb der IT in seinem Unternehmen verantwortlich ist, kennt den Wert einer Struktur und Übersicht schaffenden Dokumentationssoftware. i-doit pro 1.6, ab 17. September verfügbar, bietet erweiterten CSV-Import, vollwertig benutzerdefinierte Kategorien, Ping-Funktionen in IP-Listen, eine Ergänzung für das systematisierte Durchführen regelmäßiger Wartungen und nicht zuletzt eine neue Version des Dokumente-Moduls. Mit Letzterem lassen sich Notfallhandbücher einfach und schnell aus der Dokumentation heraus herstellen. 

Möglich wurde das Major Release 1.6 durch viele Verbesserungen, die Lösungspartner und Kunden an i-doit Anbieter synetics herangetragen haben. „Das erdet uns in der Open Source-Szene, aus der unser Produkt entstanden ist und für die wir es weiterhin zur Verfügung stellen“, sagt synetics-Geschäftsführer Joachim Winkler, und führt weiter aus: „An dieser Stelle ein herzliches Danke an all diejenigen, die uns auf unserem Weg zum Standardwerkzeug für IT-Administratoren unterstützen und stärken!“ Die inhabergeführte synetics GmbH aus Düsseldorf ist das Unternehmen hinter i-doit und bedient den IT-Markt bereits seit rund 20 Jahren mit erstklassigen Produkten und Dienstleistungen.

Zu den neuen Funktionen im Einzelnen:

Verbesserter CSV-Import

Der CSV-Import ist eine Funktion für die Übernahme von Infrastruktur-Informationen aus Excel-Tabellen in die Konfigurationsdatenbank von i-doit. Früher oder später trifft jeder IT-Administrator auf die Herausforderung, Daten aus bisher genutzter, meist wenig Integration bietender Altsoftware zu übernehmen. In i-doit 1.6 ist der CSV-Import nun komfortabel und lückenlos möglich und wurde auch um die Importmöglichkeit spezifischer Kategorien erweitert.

Vollwertige, benutzerdefinierte Kategorien

Die Dokumentation in i-doit basiert auf Kategorien, mit denen IT-Elemente ausgeprägt werden. Die Software bietet seit jeher eine ganze Reihe vorgefertigter Kategorien, und daneben jetzt auch solche, die komplett vom Anwender definierbar sind. Beispiel: Neben IT kann ein Unternehmen nun auch Bühnentechnik, Wasserrutschen oder Flugzeuge so dokumentieren, dass die i-doit Eigenschaften Übersicht, Verknüpfung und Verwaltbarkeit voll zum Tragen kommen. Mit der Einbindung benutzerdefinierter Kategorien lassen sich diese damit auch auf den Übersichtsseiten, in der Suche, und vor allem in den frei konfigurierbaren Listen nutzen, sie sind somit vollwertig in i-doit integriert.

Ping-Funktionen in IP-Listen

Mit dem so genannten “Ping”-Befehl lässt sich auf der Kommandozeile eines Computers in Echtzeit abfragen, ob Server im Netz erreichbar sind. In i-doit lässt sich diese Abfrage jetzt bequem über die Funktion “IP-Adressverwaltung” ausführen. Beispiel: Der Admin ruft die IP-Liste auf, hat dort die Schaltfläche “Ping”, und kann bei einzelnen, mehreren oder allen Adressen anklopfen. Das unterstützt Systemadministratoren jetzt noch besser in der täglichen Arbeit: sie können in der i-doit 1.6 IP-Adressenverwaltung direkt aus der Applikation heraus Komponenten “pingen” oder Nameserver-Einträge abfragen. Dies ersetzt zwar kein System-Monitoring, gibt aber einen schnellen Überblick auf Erreichbarkeit und Konfiguration von Komponenten.

WAN-Leitungen

Wide Area Networks (WAN), also DSL-Strecken, Standleitungen, oder Dark Fiber kann der Admin mit i-doit 1.6 noch detailreicher dokumentieren. Zusätzlich hat synetics eine neue Verkabelungsansicht mit Exportfunktion implementiert.

Wartungs-Erweiterung

Da viele Anwender i-doit nicht mehr nur zur Dokumentation, sondern immer mehr auch als Planungswerkzeug einsetzen, hat der Düsseldorfer Anbieter eine kostenfreie Erweiterung für das Planen und Abwickeln regelmäßig nötiger Wartungen entwickelt.

Das Dokumente-Modul 1.1

Wesentliche Verbesserung im Bereich der Module ist die neue Version des Dokumente-Moduls, mit dem sich beispielsweise Notfallhandbücher bequem herstellen lassen. Diese kann i-doit jetzt automatisiert mit Inhalten befüllen. Ein entsprechendes Handbuch lässt sich ablegen und jederzeit aktuell abrufen. Wie Module funktionieren, zeigt synetics in neuen, ab sofort regelmäßig erscheinenden, kompakten Informationsvideos. Hier der Link auf den Clip zum Thema Notfallhandbücher. Auch die Idee dieser Modul-Erweiterung stammt übrigens aus der i-doit Community.

A propos Community: Am 15. September fand in Düsseldorf die erste deutsche i-doit Anwenderkonferenz statt. Zu dem Treffen waren gut 100 Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet angemeldet. Die Veranstaltung bot gebündelte Anwendungs-Expertise in den Bereichen IT-Dokumentation und IT Service Management. Interessenten an Best Practices, Erfahrungsberichten oder Trend-Informationen können über konferenz@i-doit.com die wichtigsten Ergebnisse abfragen und sich über Wege zur guten IT-Dokumentation informieren lassen. Für IT-Administratoren, die sich über die Vorgehensweise ihrer Kollegen bezüglich IT-Dokumentationspraxis per Video informieren möchten, bieten die i-doit Case Clips lohnende Einsichten.

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Über synetics:

Die synetics GmbH, das inhabergeführte Unternehmen hinter i-doit, ist Spezialist für Planung, Implementierung und Wartung effizienter Infrastrukturlösungen. Mit der Gründung im Februar 1996 hat sich das Unternehmen konsequent an diesem Thema ausgerichtet und bietet heute für seine Kunden ein exzellentes Wissen zu Technik, Projektleben und Umsetzung im infrastrukturellen Bereich.

Über i-doit:

Die ITIL®-konforme Open-Source-Lösung für IT-Dokumentation i-doit ist seit Ende 2004 am Markt. Das Produkt hat sich mittlerweile in vielen Unternehmen etabliert. Seit 2009 positioniert die synetics GmbH aus Düsseldorf i-doit als Basisprodukt für „smartITSM“. Hierfür bestehen Schnittstellen zu Lösungen aus den Bereichen Netzwerküberwachung (Nagios® und Icinga), den HelpDesk-Systemen Request Tracker (RT) und OTRS, verschiedenen Inventarisierungswerkzeugen (JDisc, hInventory, OCS) oder zu den Protokollierungs-Funktionen von syslog.
Die neue Modulstrategie von i-doit unterstreicht die Zielsetzung von synetics, kundengerechte, bezahlbare IT-Dokumentations- und IT-Service Management-Lösungen stufenweise für jedermann zu etablieren. Erste eigenständige, aber eng mit i-doit verzahnte Module sind VIVA (IT-Sicherheit), JEDI (Discovery), RFC (Change Management), das Analyse- oder das Dokumente-Modul.

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