CMDB

„Sämtliche Komponenten dokumentieren wir über i-doit und unterstützen damit neben dem Configurations- auch das Change-Management unserer Komponenten und Lösungen“

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Beziehungen und mehr…

i-doit bringt bereits alles mit, um auf der Datenbasis der technischen IT-Dokumentation auch eine CMDB zu betreiben. Bereits die Dokumentation basiert auf einem Beziehungsmodell, welches dann auch die Grundlage für die Service-Modellierung oder die Visualisierung von Service- und Abhängigkeitsbäumen bildet.

Beziehungen entstehen bereits automatisch beim Dokumentieren von z.B. Verbindungen zwischen Geräten, Software-Zuweisungen, durch Mitgliedschaft in einem Cluster oder die Zuordnung von Assets zu einem Standort. All diese Beziehungen haben eine Gewichtung, so dass in der Regel Abhängigkeitsketten der technischen Infrastruktur entstehen. Darauf aufbauend können logische Beziehungen definiert werden, welche z.B. für die Service-Modellierung notwendig werden.

 

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Service-Modellierung

Mit der Möglichkeit Services in i-doit abzubilden, können die dokumentierten Objekte in Bezug zu den geschäftlichen Anwendungen gesetzt werden, zu denen sie ihren Teil beitragen. So besteht beispielsweise ein ERP-System aus verschiedenen Servern und Diensten, die erst im Zusammenspiel einen für Anwender nutzbaren Service bilden. Solche Abbildungen sind die Aufgabe der i-doit Services-Funktionen.

Hier werden die Assets und Komponenten, die für den Service-Betrieb erforderlich sind, unter einer Metaebene vereint, dem Service. Dieser kann dann weiter ausgeprägt werden und z.B. SLA-Bedingungen, Kontaktdetails oder ein Betriebshandbuch. Services können hierarchisch angeordnet werden, so dass beispielsweise technische Services wie ein DNS-System auf einer übergeordneten Ebene beschrieben werden und so automatisch als Abhängigkeit für alle darunter liegenden Services definiert sind.

 

Visualisierung

Mit dem CMDB-Explorer wird das gesamte Beziehungsmodell von i-doit visualisiert und kann dabei nach verschiedenen Kriterien gesteuert werden. So lassen sich die Abhängigkeiten einzelner Objekte oder ganze Standortbäume anzeigen. Dabei helfen Filter und Profile die wichtigsten Ansichten übersichtlich und dauerhaft verfügbar zu machen.

Der CMDB-Explorer reagiert dynamisch auf Änderungen im Datenbestand und erlaubt eine interaktive Bedienung. So können beliebige Objekte selektiert oder die Darstellungsart gewechselt werden, Ansichten können gedruckt oder als Vektorgrafik exportiert werden. Bei großen Bäumen hilft eine Zoomfunktion dabei, den Überblick zu behalten.

 

 

Eventsteuerung

Aus der CMDB heraus können durch Events wie Abspeichern, Archivieren oder Ändern externe Abläufe gestartet werden. Dadurch wird die CMDB vom zentralen Datenspeicher zur steuernden Instanz. Von der automatisierten Provisionierung von virtuellen Maschinen bis hin zum Anstoßen von kompletten Runbook Automations ist alles möglich. Beliebige Drittsysteme können mit Daten gefüttert oder Prozesse angestoßen werden.

 

 

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