Kategorie B: Automatisierte Monitoring Lösung über die i-doit API

Erst neulich wurde von unserem Partner becon ein White Paper veröffentlicht, in dem die unterschiedlichen, auf Open Source Code basierenden, Monitoring Lösungen vorgestellt werden. Nicht weniger als neun Lösungen stehen im Angebot,  alle mit unterschiedlichen Features. Mit dabei ist auch ICINGA2, eines jener Tools, die sukzessive die ersten Nagios-Installationen ablöst. Die Skalierbarkeit, die Möglichkeiten des Distributed Monitorings und vor allem die Integrationsmöglichkeiten mit bestehenden Systemen sind bestechend. Dadurch wird die Anwendung ganz andere Service Management Konzepte möglich als noch vor 5 Jahren.

Kein Wunder also, dass ein engagierter i-doit Anwender, in unserem Fall Herr Päper vom Landkreis Lüneburg, die Konfiguration des Monitorings automatisiert – i-doit ist das führende System. Die Daten sind bereits vorhanden. So werden beispielsweise Standortdaten verwendet, um das verteilte Monitoring automatisch und korrekt zu konfigurieren. Damit ist auch der Change Management Prozess großartig umgesetzt: Zuerst dokumentieren, dann überwachen. Über die i-doit API  und entsprechende Scripts entstand eine schlanke und dennoch integrierte Lösung – ganz abseits von monströsen Systems Management Monolithen.

Nach nur wenigen Wochen Einarbeitungszeit in die APIs kann Herr Päper gelassen in die Zukunft blicken: Jede Automatisierungsaufgabe, sowohl bei der Dokumentation, als auch im Monitoring, wird er kurzfristig umsetzen können.

Wir von i-doit meinen: Eine tolle Integration zweier Tools, die am Markt bereits hohe Relevanz haben – die Aufmerksamkeit der i-doit Community ist Herrn Päper ganz sicher.