Kategorie C: Automatisierung der IT-Dokumentation mit Powershell

Für Softwareentwickler ist der Umgang mit offenen Schnittstellen zum täglichen Geschäft geworden. Seitdem sich das Konzept der Application Programming Interfaces (APIs) durchgesetzt hat, sollten doppelte Dateneingaben der Vergangenheit angehören – zumindest in der Theorie.

Umgemünzt auf das Thema IT-Dokumentation könnte das bedeuten: Jedes Mal, wenn sich an der Konfiguration eines Servers, einer Datenbank oder der virtuellen Umgebung etwas ändert, wird die Dokumentation aktualisiert – Oder umgekehrt: Zuerst wir der Soll-Zustand dokumentiert, der Rest folgt automatisch.

So geschieht das bei Next Level Integration GmbH, einem Kölner Softwarehaus mit Fokus auf die Energiebranche. i-doit wird dort für die generelle Dokumentation eingesetzt – und eben auch als Knotenpunkt für alle weiterführenden Aktivitäten und Dokumentationsaufgaben, die immer mehr automatisiert und daher auch umfassender werden. Als Softwarehaus ist man es gewohnt, eigene Funktionsbibliotheken anzulegen und diese bei Bedarf zu erweitern. So entsteht nach und nach ein universeller Werkzeugkasten, um für alle zukünftigen Situationen gerüstet zu sein. Mohammad Yaghini, der Kopf hinter dieser Integrationslösung, setzt dazu die Powershell ein und hat diesen Werkzeugkasten bereits gut gefüllt.

Wir von i-doit meinen: Diese Investition zahlt sich aus. Der einmalige Aufwand von einer Woche bringt Stabilität in die Dokumentationsprozesse, hohe Datenqualität und spielt sicher langfristig das hundertfache wieder ein – eine Innovation mit hohem Nutzen.