Kategorie C: Virtuelle Server Automatisierung mit i-doit

Beim Thema Automatisierung denken viele, vor allem wir IT-Admins, sofort an virtuelle Server. Schließlich hören sich die kolportierten Zahlen bestechend an: 15 Minuten vom Auftrag bis zum fertig-installierten und korrekt-in-die-Umgebung-integrierten Server – das klingt nach Cloud Services in WeitWeitWeg und die Frage bleibt: Wer setzt das tatsächlich im eigenen Rechenzentrum um?

Wir kennen jemanden: Das E-Commerce Unternehmen ePages GmbH mit Schwerpunkt auf mittelständische Shop-Software begann sich den Prozess beim Stand von etwa 200 aktiven virtuellen Servern im Detail anzusehen. Das Wachstum war damals, im Jahr 2015, moderat. Jeder Server wurde individuell und manuell erstellt, der Prozess vom Auftrag bis zur Fertigstellung dauerte 1-3 Tage.

Nach der erfolgreichen Integration von i-doit als führende Datenbasis und den Virtualisierungsplattformen liest sich das mittlerweile ganz anders: Zusätzliche 400 Server wurden automatisiert erstellt – mit stark steigender Tendenz. Die Dauer vom erteilten Auftrag bis zum lauffähigen System beträgt nun gerade einmal 10-15 Minuten. Doch nicht nur die Zeiteinsparungen bei der Herstellung sind der ausschlaggebende Punkt bei der Umsetzung: Folgefehler und die Fehlersuche werden reduziert, was eine enorme Qualitätssteigerung zur Folge hat. Das bedeutet wiederum ein höheres Sicherheitslevel für Kunden und Anwender.

Herr Seeger präsentiert dieses Projekt nicht nur online, er stellt auch alle seine Bibliotheken der i-doit Community zur Verfügung. Wir danken im Namen aller, die Ähnliches vorhaben.

Wir von i-doit meinen: Ein tolles Beispiel von Automatisierung im Rechenzentrum. Auch diese beginnt mit Dokumentation, denn sobald die Daten korrekt sind, ist der Grundstein für automatisierte Prozesse gelegt. Industrie 4.0 – wir sind bereit.

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