Teil 6: Applikationen und IT-Services dokumentieren

In 6 Schritten zur IT-Dokumentation

 

Wie Sie IT-Services in Ihrer IT-Dokumentation mit i-doit abbilden, erfahren Sie im sechsten und letzten
Teil unserer Serie “In 6 Schritten zur IT-Dokumentation”.

Die Referenten

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Peter Resch-Edermayr ist seit mehr als 20 Jahren in der Ausgestaltung von IT-Prozessen aktiv, unter anderem als Evangelist bei synetics, dem Düsseldorfer Unternehmen hinter der Dokumentationslösung i-doit.

Pattrick Bluhm

Pattrick Bluhm ist IT-Projektmanager und Geschäftsführer der Bluhm Webservices Unternehmergesellschaft in Hannover. Er unterstützt und berät mittelständische Unternehmen bei der Einführung von i-doit.

In 6 Schritten zur IT-Dokumentation

Teil 6 : Dokumentation von Services & Applikationen

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Video-Transkript

Peter Resch-Edermayr

Hallo und Willkommen zu unserem Webinar “In 6 Schritten zur IT-Dokumentation”. Mein Name ist Peter von i-doit und das ist der sechste Teil dieser sechsteiligen Serie. Wir sind also am Ende angekommen.

Worum gehts heute? Das ganze Thema Services, IT-Services zu modellieren, mit i-doit Applikationen zu Services zu verbinden, einen Servicebaum aufzubauen.

Dazu gibts natürlich wieder Ressourcen. Das Whitepaper “In 6 Schritten zur IT-Dokumentation”, das Sie auf unserer Homepage erhalten. Die i-doit Demoinstallation auf sixsteps.i-doit.com mit Demodaten, wo Sie alle Use Cases selbst ausprobieren können und auch viele Demo-Daten bereits direkt in der Software abgebildet sind. Die i-doit Knowledge Base, die alle Fragen zur Installation und zum Wording und zur Handhabung von i-doit beantwortet und natürlich bekommen sie auch ihre 30-Tage-Testversion auf unserer Homepage inklusive Appliance. Diese Demo-Appliance verwenden auch wir in unserer Demo bzw. hier in unseren Webinaren.

An meiner Seite ist wieder Patrick Bluhm, der uns durch den technischen Teil des Webinars fĂĽhren wird. Hallo Patrick!

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Tipp:

Sie können die Beispiele dieses Webinars direkt im Live-System nachvollziehen. Dieses finden Sie unter sixsteps.i-doit.com.

Zugangsdaten: admin/admin

Pattrick Bluhm
Hallo Peter. Sechster Teil. Angekommen.
Peter Resch-Edermayr
Wir sind am Ende – noch nicht ganz. Es gibt einige komplizierte Themen abzubilden in i-doit, da bist du ja genau der richtige. Patrick, erklär uns bitte mal vorab: Welche Vorteile habe ich denn, wenn ich meine IT-Services in i-doit abbilde? Warum machen das deine Kunden?
Pattrick Bluhm
Es kristallisieren sich auf jeden Fall zwei gravierende Vorteile raus. Zum einen sprechen Benutzer immer in Services. Was bedeutet das? Es werden immer so Aussagen getroffen wie “Ich kann keine Emails versenden” oder “Ich habe keinen Zugriff auf die Netzwerklaufwerke”.

Wenn wir also entsprechende Services, wie zum Beispiel für die Netzwerklaufwerke oder halt auch für den E-mail Versand definieren, dann haben wir alle Informationen, welche Geräte, Personen und vor allem auch Software mit diesen Service in Verbindung stehen.

Zum anderen können natĂĽrlich auch Administratoren besser planen und konfigurieren, wenn sie wissen was passiert, wenn folgendes Gerät zum Beispiel heruntergefahren wird. Nehmen wir mal an einen Server – wir mĂĽssen den warten – dann können wir mit Hilfe zum Beispiel des Analyse Add-ons genau feststellen, welche Services sind betroffen und in welcher Schwere sind sie betroffen. Also fallen sie gänzlich aus oder sind sie nur eingeschränkt nutzbar.

Peter Resch-Edermayr
Das werde wir uns also auch in der Praxis ansehen heute. Aber vielleicht vorher noch eine Frage. Ăśber welche Service sprechen wir denn? Was sind denn die Services. Du hast mir gesagt, du kennst da die beiden unterschiedlichen Sichten. Die Kundensicht und die des IT-Dienstleisters. Bitte fĂĽhre das mal kurz aus.
Pattrick Bluhm
Die Sicht des Kunden ist halt immer alles, was ich brauche. Also meist technisch, organisatorisch oder auch personell. Wir nehmen da einfach mal als Beispiel ein Shopbetreiber in Berlin. Das wäre aus Sicht des Kunden dann zum Beispiel “Was brauche ich fĂĽr den Betrieb dieses Shops?”, “Was brauche ich fĂĽr die Buchhaltung?”. Die andere Sicht ist natĂĽrlich die des IT-Dienstleisters, der entsprechende Services bereitstellt, zum Beispiel das Netzwerk, die Wartung, die Serverbereitstellung aus der Cloud oder alles was sonst noch an IT outgesourced wurde.
Peter Resch-Edermayr
Wir werden uns im Rahmen dieses Webinars jetzt eher um die Sicht einer IT-Organisation, also der internen IT-Abteilung kĂĽmmern. Also gar nicht so sehr diese Top-Business-Sicht “Alles um einen Shop in Berlin zu betreiben”, sondern eher mehr so aus dem Servicekatalog aus Sicht der IT-Abteilung. Gut dann sehen wir uns diese 3 Ebenen mal im Detail an.

Business-IT-Services für unsere Beispiele, die wir in der Demo abgebildet haben oder auch immer wieder in unseren Webinaren heranziehen. Das wären zum Beispiel die IT-Services, alle IT-Services für den Shop-Betrieb in Berlin oder für einen Shop in Düsseldorf.

Beim letzten Webinar haben wir “nextcloud” als Applikationen installiert. Da könnte man auf der Businessebene den sicheren Dateiaustausch mit Kunden benennen. Oder man könnte aus der Business-Sicht auch das Bestellwesen als eigene Business IT-Service-Gruppe, wenn man so möchte, zusammenfassen. Ein Kunde bestellt per E-mail, per Telefon, per Fax, könnte man alle diese technischen Dienste und IT-Dienste zusammenfassen zu dem Service-Bestellwesen.

Auf der Ebene der Application-Services kommt vielen bekannt vor die SAP-Basisdienste beziehungsweise SAP-Basisbetrieb und dann die sogenannten Verticals, die CRM-Funktionen oder HR zum Beispiel. Das sind traditionellerweise Application-Services, die hier unterteilt werden. Für unser Beispiel gilt hier, dass wir sagen könnten, der Kassenservice per se im Shop Berlin oder im Shop Düsseldorf, das ist was Wichtiges. Ohne Kasse gibt es keinen Umsatz. Das wäre also ein wichtiger Application-Service. Braucht Server, braucht Software, braucht Betriebssystem, braucht ein Netzwerk, Internet usw.. Und dann auf zurückkommend auf unser letztes Beispiel könnten wir hier die Applikation “nextcloud” Service als Beispiel nennen.

Hier könnten wir unterscheiden: ein Produktionsservice und auch ein Testservice. Das sind zwei unterschiedliche Application-Services, die wir modellieren können. Ebenfalls könnten wir hier WLAN-Management Berlin und Düsseldorf unterscheiden und darunter kommen dann die Infrastruktur-Services. Da hat jede IT-Organisation hunderte in ihrem Servicekatalog, zum Beispiel hier das “Gäste-WLAN Berlin” oder ein Gäste-WLAN in der Zentrale oder die Firewall-Services oder die DNS-Dienste, Active Directory, DHCP, Virtualisierungsplattform und, und, und…!

Wir haben hier also eine Unterscheidung auf mehreren Ebenen. Auf Ebene der Erbringung. Als Beispiel haben wir die IT-Services für den Shop Berlin vorbereitet. Wir bleiben vorerst noch auf der Ebene der Präsentationen. Als Top Element haben wir den “Shop Berlin Service” oder ein Service Bundle, wenn man es so möchte. Hier haben wir den Application-Service “Kassenservice Shop Berlin” und die Infrastructure Services “Gäste WLAN, Internet und LAN” und darunter die Komponenten, die dazu gehören zu den jeweiligen Services, die wir uns jetzt noch im Detail ansehen.

Internet Berlin – dazu benötige ich die Firewall, den WAN-Anschluss und Router. Diese Elemente kennen wir aus den frĂĽheren Webinaren. Die verwenden wir gleich, um dieses Service-Element, dieses Infrastructure-Service-Element “Internet Berlin” zu modellieren. “LAN Berlin” braucht den Switch und das Application-Service “Kassenservice Shop Berlin” benötigt – und da bietet sich bereits ein Vorteil durch die Modellierung. Ich muss mir nicht mehr viele Gedanken machen, welche Elemente von Berlin ich benötige. Ich sage einfach ich habe eine Abhängigkeit von dem einen Service zum Anderen, plus ich brauche explizit diesen einen Server auf dem die Kassensoftware läuft.

Beim “Gäste-WLAN Berlin” haben wir ebenfalls den Vorteil, dass wir sagen können, für das WLAN brauchen wir auch den Internetzugang, den muss ich nicht nochmal modellieren. Was Sie hier dazuhängen, sind die zwei Access Points, die Firewall wieder, den Switch und den Server. Auf dem Server läuft Software, die mir das “Gäste-WLAN” managed. So bildet sich auf einer höheren Ebene oberhalb der einzelnen Komponenten die Abhängigkeiten der Services zu einander ab. Und Patrick wird uns jetzt in einer Live-Demo die Anwendung bei diesem Beispiel zeigen, einige der vorgestellten Services hier in i-doit modellieren.

Pattrick Bluhm
Gehen wir rĂĽber in die Demo. Wir hatten uns ja in den letzten Webinaren vorwiegend mit dem Standort “Berlin West” beschäftigt. In der Zwischenzeit haben wir uns auch den Standort “Berlin Nord” angelegt. Dort finden wir eine Firewall, einen Server, wir haben einen Switch, wir haben einen Arbeitsplan mit einem Client und einem Monitor und zwei Räume in denen sich jeweils ein Wireless Access Point befindet. Was wir jetzt machen wollen ist zuerst einmal im “Gäste-WLAN” fĂĽr den Standort Berlin als Service zu modellieren.

Dazu gehen wir entsprechend in die Kategorie “Andere” und haben hier auch schon den Objekttyp ”Service”. Diesen wollen wir jetzt neu anlegen. Ich nenne das ganze “Gäste-WLAN Berlin” und habe jetzt die Möglichkeit, unterhalb vom Service die entsprechenden Service-Komponenten festzulegen. Hierzu müssen wir einfach über “hinzufügen” unsere entsprechenden Objekte auswählen. Das ist zum einen die Firewall, dann haben wir einen Server. Den fügen wir hinzu. Entsprechend noch einen Switch und natürlich die Wireless Access Points.

Die werden jetzt hier als Service-Komponenten zu den Service hinzugefügt und haben jetzt unseren ersten Service definiert. Das Ganze können wir uns natürlich auch im CMDB-Explorer nochmal ansehen zur visuellen Übersicht und dann können wir sehen, dass der Service “Gäste-WLAN Berlin” aus der Firewall, dem Server, dem Switch und den zwei Wireless Access Points besteht.

Peter Resch-Edermayr

Aus diesem CMDB-Explorer kann natĂĽrlich auch der Service Desk oder der Servicetechniker viele Informationen entnehmen. Beispielsweise – wir sehen es am grĂĽnen Punkt – hier sind alle Geräte in Ordnung. Wenn wir die CMDB jetzt mit Monitoring verbinden, könnten wir diese Wireless Access Points zum Beispiel oder den Switch oder Server aktiv ĂĽberwachen und dann diesen Live-Status mit in i-doit ĂĽbernehmen und hätten dann, wenn es Themen gibt oder Kommunikation rund um das Thema “Gäste-WLAN”, könnte man sich dann sofort mit dieser Service-View verbinden und sehen an welcher Ursache liegt es wahrscheinlich, also sicherlich auch fĂĽr den Service Desk in Kombination mit Monitoring ein praktisches Werkzeug. Patrick simulierst du uns mal bitte den Ausfall eines Access Points, damit man das gleich in der Ansicht hier sieht?

Pattrick Bluhm
Ja, wir haben hier in der Übersicht die Möglichkeit, dieses Objekt auch gleich zu öffnen. Dann setze ich den CMDB-Status mal auf defekt, speichere und aktualisiere die Ansicht und dann wird hier entsprechend der Access Point gleich auf Rot gesetzt. Wir haben auch gleich die Möglichkeit zu gucken, mit welchen Objekten steht dieser Access Point in Verbindung. Wir können hier zum Beispiel entnehmen, dass ist der Access Point der in “Berlin Nord Raum 01” eingebaut ist.
Peter Resch-Edermayr
Und die Service Mannschaft entsprechend in die richtige Richtung steuern, auch remote. Okay, soweit mal zum CMDB-Explorer. Da gibt es noch sehr viele Funktionen mehr. Hier oben rechts, wo dein Cursor steht, “Level 1”, da gibts die Möglichkeit hier unterschiedliche Levels zu definieren, unterschiedliche Sichten. Man könnte das ganze auch nach links kippen. Kippst du mal nach links, dass man sich die andere Ansicht ansehen kann. Also vielfältige Visualisierungsmöglichkeiten. Gut, kommen wir zu einem anderen Beispiel und zwar jenes, das wir im letzten Webinar begonnen haben.

Wir haben die Applikation “nextcloud” das letzte mal installiert. Einige Teile davon konnten discovered werden mit JDisc und wir nennen diese Business-Service-Ebene “Sicherer Dateiaustausch fĂĽr Kunden”. Wie stellt sich das nun dar? Dieses Business-IT-Service benötigt also das Application-Service “nextcloud”-Service, eben ein Produktionsservice. Wir gehen mal davon aus, dass man so ein Service auch in einer Testumgebung bereitstellt. Dieses “nextcloud”-Service verbinden wir zur User Authentication mit dem zentralen Active Directory LDAP.

Die Datenbank, anders als zuletzt, legen wir auf einen MySQL-Cluster und “nextcloud”-Service benötigt natĂĽrlich das Internet in der Zentrale. Es ist eine zentrale Applikation. “nextcloud” selber – die Applikation selbst läuft – auf einem Server, auf einem virtuellen Server. Der hätte darunter dann noch die Virtualisierungsplattform. Wenn wir uns auf der anderen Seite einen Testservice ansehen, sehen wir eine ganz andere Architektur. Es benötigt ebenfalls einen Server mit der Applikation drauf.

Aber die MySQL-Instanz liegt direkt auf dem Server zwei drauf, ist also weniger aufwendig zusammengebaut diese Applikation. Und ich habe – wie man hier sehen kann – auch keine Verbindung zum Internet der Zentrale. Es ist also eine reine interne Instanz. Patrick kannst du uns bitte zeigen – du hast hier schon vorgearbeitet in unserer Demo-Umgebung und diesen Service modelliert. Kannst du uns zeigen, wie die Komponenten aufeinander aufbauen und wie sich das dann im CMDB Explorer darstellt bitte.

Pattrick Bluhm
Wir haben hier schon einmal den Service “nextcloud Production”. Ich kann den mal eben öffnen. Hier haben wir die entsprechenden Service-Komponenten definiert. Wir haben hier zum Einen unseren Webserver, hier unseren Internetzugang, eine Zentrale und wir haben natĂĽrlich unseren MySQL-Cluster. So schauen wir uns das ganze mal im CMDB Explorer an. Wir haben hier unseren Service “nextcloud” Produktion. Da hängt unser MySQL Cluster darunter, unser Webserver und unser Internetzugang der Zentrale.

Wir hätten natürlich auch die Möglichkeit unseren Service-Baum darzustellen. Entsprechend hier können wir sehen zum Einen die WAN-leitung und unsere Firewall. Ähnlich verhält sich das auch beim Cluster. Da hängen unsere zwei MySQL-Server drunter und oben drüber sehen wir unseren Service, den wir definiert haben. Das ist der sichere Dateitransfer für Mitarbeiter und Kunden. Der kann natürlich nur funktionieren, wenn der Service “nextcloud” auch funktioniert.

Peter Resch-Edermayr
Jetzt gibt es ja die Möglichkeit, mit dem eingangs erwähnten Analyse-Add-on diesen Servicebaum zu analysieren. Du hast von dem Anwendungsfall gesprochen, dass man vorab simulieren möchte, was wird passieren oder was könnte passieren, zum Beispiel bei der Wartung einer einzelnen Komponente. Kannst du uns die Anwendung dieses Analyse Add-ons an einem Beispiel bitte zeigen.
Pattrick Bluhm
Wir werden mal den Fall durchspielen, dass dieser Webserver, von dem unser “nextcloud Production”-Service abhängt, ausfällt. Dazu können wir den Server entsprechend öffnen und nach der Installation des Analyse-Add-ons können wir hier oben dieses entsprechend starten. Als nächstes mĂĽssen wir natĂĽrlich unser Service-Level auswählen und sind dann auch Ready die Simulation zu starten. Was macht das Analyse-Add-on? Es zeigt uns jetzt, welche Services sind betroffen davon, wenn dieser Webserver ausfällt. Das ist zum einen der “nextcloud Production”-Service, der sichere Dateitransfer fĂĽr Mitarbeiter und Kunden und unser IT-Operatingsystem-Service. Nun haben wir noch die entsprechende Baumansicht. Hier wird uns auch noch Software und unser IP-Cluster, was wir fĂĽr unseren Webserver konfiguriert haben angezeigt.
Peter Resch-Edermayr
Du hast also in die Relation zwischen den Services hier unterschiedliche Impacts definiert. Der Impact zwischen sicherer Dateitransfer und “nextcloud” ist sicher ein höherer wie der zu IT-Operatingsystem-Service. Das wertet das Add-on bei dieser Simulation also aus, danke!
Pattrick Bluhm

Neben der bloĂźen Ausfallsimulation können wir natĂĽrlich auch die insgesamte Datenqualität messen. Wir haben hier, im Reiter “Datenqualität”, die Auflistung unserer unserer verschiedenen Objekttypen. Wir können uns zum Beispiel mal die detaillierten Informationen vom Objekttyp “Client” anzeigen lassen. Hier sehen wir, inwieweit die einzelnen Kategorien gesamtheitlich im Objekttyp “Client” ausgefĂĽllt wurden. Das hilft dabei natĂĽrlich unseren Informationsstand bzw. auch dem Standard zu genĂĽgen, den wir irgendwann mal in diesem Dokumentationsplan festgelegt haben, hier die entsprechenden Werte bei den Objekten nachzutragen. Wir können zum Beispiel hier sehen, beim lokalen Massenspeicher wurde bei 22 von 43 Clients eine Eingabe getätigt. Dementsprechend können wir uns hier dann auch die Geräte anzeigen lassen, wo die Eigenschaften gepflegt bzw. nicht gepflegt wurden.

Peter Resch-Edermayr

Ein ganz wichtiges Feature dieses Add-ons. Der Datenqualität auf der Spur zu sein ist sicherlich ein Thema, dass bei jeder Installation von i-doit und fĂĽr jeden Kunden ein wichtiges Thema ist und mit diesem Add-on blicke ich da ganz gut in die Qualität der Daten, inwieweit sie gepflegt sind. Hier links oben sehe ich auch noch das Thema “Servicekosten”. Hier ist es noch möglich – das präsentieren wir jetzt nicht mehr in diesem Webinar – die einzelnen Relationen, beziehungsweise aus den einzelnen Relationen, Gesamtkosten in ĂĽbergeordneten Services zu berechnen, also Sub-Services propagieren ihre Kosten in die ĂĽbergeordneten Services und diese Servicebäume können dann zum Beispiel auch zur Budgetierung oder Verrechnung ganz gut herangezogen werden.

Ja, nach diesem Beispiel, dass uns der Patrick kurz gezeigt hat und uns einen Überblick gegeben hat, wie die Anwendung in i-doit ist, bleibt es uns, danke zu sagen für Ihre Aufmerksamkeit. Wir haben alle sechs Schritte zur IT-Dokumentation in kleinen Beispielen durchgespielt, einige Tipps, einige Tricks in der Anwendung von i-doit zeigen können.

Wir verweisen wieder auf das Whitepaper “In sechs Schritten zur IT-Dokumentation” von der Homepage, die demo.i-doit.com zum Ausprobieren, die Knowledge Base fĂĽr Installation, Wording, alle Details zu i-doit und natĂĽrlich zur Testversion und Appliance, die sie auf i-doit.com anfordern können.

Wir sagen viel Erfolg fĂĽr Ihr Dokumentationsprojekt und Ihre Fragen richten sie bitte per E-Mail bitte an sales@i-doit.com. Alles Gute. Patrick herzlichen Dank fĂĽr die Begleitung durch diese Webinare. TschĂĽss.

Weitere Teile dieser Serie

In 6 Schritten zur IT-Dokumentation - Teil 6: Business-Services und Applikationen

Teil 1
Infrastruktur

In 6 Schritten zur IT-Dokumentation - Teil 2: Netzwerke

Teil 2
Netzwerke

In 6 Schritten zur IT-Dokumentation - Teil 3: Server

Teil 3
Server

In 6 Schritten zur IT-Dokumentation - Teil 4: Clients

Teil 4
Clients

In 6 Schritten zur IT-Dokumentation - Teil 5: Software und Lizenzen

Teil 5
Software & Lizenzen

In 6 Schritten zur IT-Dokumentation - Teil 6: Business-Services und Applikationen

Teil 6
Applikationen & Services

In 6 Schritten zur IT-Dokumentation

In 6 Schritten zur erfolgreichen IT-Dokumentation ist ein kompakter Leitfaden und die Ergänzung zu den sechs Videos unserer Serie “In 6 Schritten zur IT-Dokumentation.

Verlieren Sie nie die Orientierung und gelangen Sie zielgerichtet zur vollständigen Dokumentation Ihrer IT-Landschaft.
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