Episode #15: Die OBASHI Methode im CMDB-Projekt

Episode #15: Die OBASHI Methode im CMDB-Projekt

Max Admin hat nicht locker gelassen. Bei seiner letzten Session mit IT Leiter Kapon, haben sie gemeinsam versucht das CRM-System, “Top Down” zu analysieren. Soll heißen: Nicht die technischen Details in den Vordergrund zu rücken, sondern eben mal von oben drauf zu blicken und sich nur die wichtigsten Eigenschaften, Funktionen und Services anzusehen. Ein Thema das offen blieb: ob und wie sie mit den Geschäftsprozessen von Mocca Sukero umgehen sollen. Mit dieser Frage im Bauch hat Max weiter recherchiert. Er konnte nicht glauben, dass er alles selbst erfinden muss. Und siehe da: Er stieß auf eine Methode, die sich mit dem Schnittpunkt von IT und Business auseinandersetzt: OBASHI. (mehr …)

Episode #13: Eine einfache Business Impact Analyse für das CMDB Projekt

Episode #13: Eine einfache Business Impact Analyse für das CMDB Projekt

Hausaufgaben sind noch vor dem eigentlichen Start des CMDB Projekts zu erledigen. Das Pilotprojekt, das neulich beendet wurde, hat bewiesen, dass i-doit pro für die Anforderungen an die IT Dokumentation und als CMDB ein taugliches Werkzeug ist. Projektleiter Max Admin brennt jedoch die Anforderung der Geschäftsführung unter den Nägeln: Eine Notfallsdokumentation zu erstellen. Er muss den Weg dafür bereiten. Und da gibt es noch einiges zu überdenken.  (mehr …)

Episode #8: Der oder die Status? Der Asset-Lebenszyklus in der CMDB.

Episode #8: Der oder die Status? Der Asset-Lebenszyklus in der CMDB.

Anton Portas hat die bisherige Excel-Dokumentation in i-doit importiert, Daten konsolidiert und mit Hilfe von JDisc Discovery aktualisiert. So weit so aktuell. Nun gilt es einen Schritt zurück zu machen. Was soll mit der IT Dokumentation überhaupt erreicht werden? Zeit für eine Abstimmung im CMDB Projekt! Diesmal ist auch IT Leiter Adam Kapon dabei.

Projektleiter Max Admin erinnert an die Anforderungen, die er zu Projektbeginn eingeholt hat. Ziel des aktuell laufenden Pilotprojekts ist es nicht nur, sich mit der Software i-doit vertraut zu machen, sondern bereits einige davon umzusetzen.

Die Buchhaltung benötigt den nachvollziehbaren Lebenszyklus der Geräte, zumindest jener, die mehr als € 400,- Anschaffungswert haben. Das wollen sie sich näher ansehen. Anton schlägt vor, den Status der i-doit Objekte für ihre Zwecke anzupassen. Da es auch immer wieder Anfragen für Leihgeräte bzw. Ersatzgeräte gibt, die in der IT Abteilung auf Lager vorbereitet sind, entschließen sie sich auch diese Fälle in i-doit abzubilden. Welche Geräte tatsächlich einsatzbereit sind? Darüber haben sie ein wenig den Überblick verloren.

Nach einer etwas emotional geführten Diskussion stellen sie dann auch noch fest, dass die Mehrzahl von Status nicht Stati, sondern ebenfalls Status ist 😉 

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Episode #7: Discovery garantiert aktuelle Daten

Episode #7: Discovery garantiert aktuelle Daten

Anton Portas hat in der letzten Episode eine elegante Methode gefunden Daten aus mehreren Excel-Tabellen in i-doit zu importieren und auf diesem Weg die Daten zu konsolidieren. Nun hat er die Daten zwar in i-doit vorliegen, aber was hilft es? Die Aktualität ist unklar. Soll er tatsächlich die Konfiguration jedes einzelnen Objektes manuell überprüfen um alte Fehler zu korrigieren?

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