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Und wie finanziert man das?

Unsere Antwort steckt wieder in einer Tabelle. Doch wir variieren die Zahlen.

Nicht die Maximalwerte interessieren uns, als Annahme bleiben wir knapp über dem genannten Mindestwert – und damit rechnerisch leicht anwendbar – bei € 25.000,- Kosten pro Ausfallstunde.

IT-Ausfallkosten
Dauer eines durchschnittlichen Ausfalls (in Stunden) 1 2 3 4 8
Kosten max./h 25.000,00 €
Häufigkeit/Jahr 1 25.000,00 € 50.000,00 € 75.000,00 € 100.000,00 € 200.000,00 €
2 50.000,00 € 100.000,00 € 150.000,00 € 200.000,00 € 400.000,00 €
3 75.000,00 € 150.000,00 € 225.000,00 € 300.000,00 € 600.000,00 €
4 100.000,00 € 200.000,00 € 300.000,00 € 400.000,00 € 800.000,00 €
5 125.000,00 € 250.000,00 € 375.000,00 € 500.000,00 € 1.000.000,00 €

 

Wenden wir beide oben beschrieben Effekte rechnerisch an, verkürzen wir einerseits die durchschnittliche Dauer eines großen Ausfalls um eine, also von vier auf drei Stunden. Ebenso vermeiden wir einen Ausfall pro Jahr. Rein rechnerisch, versteht sich, keine Garantie, keine Gewährleistung, keine Haftung – das muss schon auch gesagt werden.

Damit rutschen wir in der Tabelle sowohl eine Spalte nach links als auch eine Zeile nach oben und haben damit € 175.000,- lukriert. Jedes Jahr!

Was könnte man mit dieser Summe für eine tolle Dokumentationsbasis aufbauen, aktuell halten, laufend verbessern. “Bei uns dokumentiert man nur mehr”. Ja, und zwar weil es ein Unternehmens-WERT geworden ist. Selbst die Automatisierung rechnet sich, wie an anderer Stelle klar herauskommt.

Und Ihre Zahlen?

Reden Sie mit Ihren Geschäftsverantwortlichen. Einfach mal so, beim Kaffee. Fragen Sie was eine Stunde Ausfall einer Business-Applikation kostet. Und was bei 4 oder gar 8 Stunden passiert. Wann ist das Limit erreicht, wie lange ginge es ohne? Drei Tage? Und dann? Konkurs, Verkauf, Aktienverfall, schlechtes Ranking bei der Bank, teure Kredite, Mitarbeiterfluktuation? Und was wäre es an jährlichem Investment wert, dieses Szenario zu vermeiden? Wie hoch dürfte die Versicherungssumme in Form aktueller Dokumentation sein?

Wenn Sie Ihre Aufzeichnungen bereits gemacht haben freuen wir uns über Ihren Input! Wie war dann der nächste Schritt? Ist Risikovermeidung gleichzusetzen mit höherem IT-Budget? Wie haben Sie es geschafft, ihre IT Dokumentation so mit Prozessen abzusichern, dass sie im Fehlerfall wirklich die eine Stunde einsparen und tatsächlich einen Ausfall pro Jahr vermeiden konnten?

Das sind die Success-Stories, die man nicht in der Presse liest. Aber wir arbeiten daran. Und wir haben ein passendes Werkzeug dafür.

We do IT!

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