Netzwerk-Monitoring

Die Verbindung von Monitoring und IT-Dokumentation

Die vielfältigen Möglichkeiten zur Überwachung komplexer IT-Infrastrukturen

Kryptische Meldungszeilen, flackernde Bildschirme, schrille Alarmsignale. Wenn in Film und Fernsehen die Handlung eskaliert, rückt das Monitoring in den Vordergrund. IT-Monitoring in Kombination mit IT-Dokumentation hingegen bedeutet mehr als die dramatische Zuspitzung vorspielt. Gemeinsam sind sie Garant, dass es nicht zur Eskalation kommt und die IT funktioniert.

Auf dieser Seite räumen wir nicht mit alten Klischees auf. Wir beschäftigen uns vor allem damit, welche vielfältigen Möglichkeiten sich aus einer Verbindung von IT-Dokumentation und Monitoring-Lösung ergeben können.

IT-Monitoring ist essentiell

Auf einen Blick erkennen Sie, was los ist im Netz und auf den Systemen. Und da IT für Unternehmen wichtig ist, gelten Überwachung und Kontrolle als unerlässlich. Die volle Leistung entfaltet ein IT-Monitoring jedoch erst in Kombination mit der IT-Dokumentation.

Die Gründe hierfür sind schnell genannt.

Transparenz
Eine IT-Dokumentation, wie sie die CMDB i-doit umsetzt, bietet eine vollständige 360°-Sicht auf die IT-Umgebung des Unternehmens. Der Anwender verliert sich nicht mehr in Fehler- und Störungsmeldungen. Auf einen Blick werden Abhängigkeiten und Beziehungen von Objekten, Nutzern und Verantwortlichkeiten transparent dargestellt.

Zentrale Informationsbasis
Die CMDB mit ihren CIs (Configuration Items) bildet den zentralen Informations-Stock, um das IT-Monitoring mit „Leben“ zu füllen. Somit muss nicht mehr für jedes Admin-Tool eine eigene Datenhaltung initialisieren werden. Die CMDB stellt sämtliche Infomationen bereit, welche Objekte und Systeme zu überwachen sind.

Automatisierung
Eine CMDB wie i-doit bietet von Hause die Option, über Schnittstellen oder eigene Skripte Informationen mit Monitoring-Tools auszutauschen. Das ermöglicht die Zuordnung von Objekten in der CMDB mit den überwachten Systemen im Monitoring. Informationen zu Abhängigkeiten und Gruppenhierarchien lassen sich auf diesem Weg automatisiert einlesen.

Standardisierung
Die CMDB als zentraler Informationspunkt fördert die Standardisierung von Hardware, Objekten und Admin-Prozessen wie Aktivieren/De-Aktivieren oder Updates.

Soll-/Ist-Abgleich
Die Kopplung von CMDB und Monitoring-Tool bietet Gelegenheit, die IT-Dokumentation kontinuierlich mit Statusinformationen zu versorgen. In anderen Worten: Ohne die i-doit-Umgebung verlassen zu müssen, lassen sich jederzeit Live-Daten zu den CIs aus der Überwachung anzeigen.

Root-Cause-Analysis
In der IT-Dokumentation beziehungsweise CMDB sind die kompletten und komplexen Informationen der IT-Infrastruktur hinterlegt. So lässt sich im Falle einer Anomalie umgehend recherchieren, welche Komponente die Störung ursächlich verantwortet. 
Ebenso lassen sich hiervon in Mitleidenschaft gezogene Komponenten identifizieren. Bei einem Ausfall einer Netzkomponente können z. B. durch einen alternativen Switch-Pfad die Auswirkungen minimiert werden.

Einstieg ins IT-Servicemanagement
Die Kombination von IT-Monitoring und IT-Dokumentation führt zu echten Mehrwert in der Administration. Sie zahlt in den Aufbau eines IT Service Management (ITSM) ein. Rund um die CMDB i-doit lassen über Schnittstellen weitere Tools für Netzwerk-Discovery und Service/Help-Desk zu einer vollständigen ITSM-Umgebung zusammenführen. Auf dieser Grundlage werden Geschäftsprozesse von der IT effizient und wirtschaftlich unterstützt.

Monitoring – Die richtige Lösung finden

IT-Monitoring - Whitepaper Die richtige Monitoring Lösung finden

Wann benötigen Sie eine Monitoring-Lösung? Setzen Sie auf eine Lösung mit oder ohne Agenten? Welche Lösung ist wann die beste? Alle diese Fragen beantwortet Ihnen unser Monitoring-Whitepaper.

Webinare und Videos zum Thema “IT-Monitoring”

Webinar Monitoring mit i-doit und SNAG View

In dieser Aufzeichnung sehen Sie das Webinar vom 24.03.2020 zu SNAG View, der Monitoring Lösung unseres Partners Sector Nord. SNAG View unterstützt Sie umfassend, ganzheitlich und kostengünstig beim Monitoring heterogener Infrastrukturen. 

Webinar Monitoring mit i-doit und CheckMK

In dieser Aufzeichnung sehen Sie das Webinar zur nahtlosen Zusammenarbeit zwischen i-doit und CheckMK. Wir bitten die reduzierte Audio-Qualität zu entschuldigen und stellen Ihnen zusätzlich die Folien des Vortrags zum Download bereit. 

Monitoring und IT-Dokumentation

Warum Monitoring-Software in Kombination mit IT-Dokumentation einen echten Mehrwert bietet!

Sie sind Be-Herrscher der IT-Landschaft

Hier zickt die Datenbank, dort klemmt das IP-Routing und der Server DAU-1 ist offline – ein Blick auf das Dashboard des Monitoring-Tools zeigt, was los ist in der IT-Landschaft. Systematisch erfasst das Tool den Zustand der Systeme in Echtzeit. Um Auswirkungen von Ausfällen und Störungen in ihrer Bandbreite abschätzen zu können, ist zusätzlich Transparenz bezüglich Beziehungen und Abhängigkeiten gefordert.

Die Lösung: i-doit als kosteneffiziente Softwarelösung für die zentrale IT-Dokumentation bildet Abhängigkeiten und Beziehungen von Objekten, Nutzern und Verantwortlichen in komplexen IT-Umgebungen ab. Fällt eine Komponente aus, erkennen Sie anhand der Dokumentation sofort, wer beziehungsweise welche weiteren technischen Services von der Störung betroffen ist.

Sie gehen den Dingen auf den Grund

Ohne IT läuft wenig in Unternehmen und Geschäft! Damit der Betrieb störungsfrei arbeiten kann, helfen Monitoring-Tools, das Geschehen in der IT-Landschaft konsequent zu überwachen. Wird eine Störung angezeigt, ist schnelles Handeln gefragt. Zu wissen, welche Komponente von der Störung betroffen ist, hilft nur im Ansatz weiter. Denn um den Fehler nachhaltig zu beheben und langwierigen Problemen vorzubeugen, müssen Ursache und Auslöser identifiziert werden.

Die Lösung: Die Verbindung von IT-Monitoring und IT-Dokumentation mit Hilfe von i-doit bringt Licht ins Dunkle und schafft die perfekte Basis für die geforderte “root-cause analysis”. Anhand des in der Dokumentation nachgezeichneten Abhängigkeit- und Beziehungsgeflechts lässt sich recherchieren, welches Objekt den Ausfall ursächlich verantwortet.

Unsinnige Doppelarbeit ist Ihnen zuwider

Monitoring-Software benötigt wie jedes Admin-Tool grundsätzlich Informationen zu den Objekten der IT-Landschaft. Statt der mühseligen, fehleranfälligen Arbeit einer manuellen Eingabe und mehrfachen Datenhaltung ist es deutlich bequemer – sprich effizienter – diese Aufgabe mit einem zentralen Datenbestand zu lösen.

Die Lösung: Sie nutzen i-doit als zentrale IT-Dokumentation, um ihre Monitoring-Software mit Daten der zu kontrollierenden IT-Objekte zu „befüllen“. Das spart Zeit und ist vor allem zuverlässiger, da ausschließlich ein zentraler Datenbestand statt vieler „Daten-Inseln“ gepflegt wird.

Monitoring-Lösungen unserer i-doit-Partner

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monitos, FREICON GmbH & Co. KG, Freiburg

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