Webinar Open Celium

Das zentrale Open Source API-Management OpenCelium automatisiert und dokumentiert den Datenaustausch zwischen i-doit und anderen Applikationen.

Unternehmen müssen gewährleisten, dass alle Applikationen und Systeme eines Geschäftsprozesses im laufenden Rechenzentrumsbetrieb und evtl. sogar in einer angebundenen Cloud gut zusammenspielen und sich leicht auf neue Anforderungen anpassen lassen.

Eine Herausforderung bei der programmtechnischen Abbildung von Geschäftsprozessen ist die Überwindung von Applikationsgrenzen. Irgendwann ist das Funktionsspektrum einer Applikation am Ende und man muss den Datenstaffelstab an eine andere Applikation abgeben, damit der Prozess ungestört weiterlaufen kann. Aber was tun, wenn der Hersteller einer Applikation keine Schnittstelle für den Datenaustausch mit der gewünschten Anwendung anbieten kann? Dann muss aufwändig und fehleranfällig programmiert oder „nur“ gescriptet werden. Ein Aufruf hier, eine Schleife dort und schon läuft’s irgendwo, irgendwann, irgendwohin und irgendwie immer – hoffentlich.

Besser ist es, wenn man sich hierfür eine zentrale Management-Software beschafft, die einen reduzierten Aufwand und eine geringere Fehleranfälligkeit bei der Entwicklung neuer Schnittstellen sowie eine höhere Flexibilität bei Änderungen schafft. Hier helfen eine grafische Weboberfläche, ein Rechtekonzept, ein Scheduler und eine Transaktionsübersicht. Zudem ist eine Übersicht der applikationsübergreifenden Zugriffe und Datenbewegungen wichtig. Nur so kann man sicherstellen, dass die Daten dahin geschrieben werden, wo sie hingehören. IT-Sicherheit spielt hier eine zentrale Rolle, aber auch die weitere Handlungsfähigkeit bei Weggang eines Entwicklers.

Zusammengefasst: ein zentrales API Management lässt Applikationen schneller, änderungsfreundlicher, stabiler, transparenter und sicherer miteinander kommunizieren, damit die geliebten Geschäftsprozesse weitestgehend durch die IT gestützt automatisiert ablaufen können. OpenCelium ist ein solches System.

Die perfekte Kombination: i-doit und OpenCelium

i-doit war vor fünf Jahren der Ideengeber für OpenCelium. Jedes i-doit Projekt beschäftigt sich an irgendeinem Punkt mit der Frage, was man mit den ganzen dokumentierten Daten jetzt noch alles so anstellen könnte. Die Frage liegt nah, denn die CMDB ist der einzige Ort, an dem alle gesammelten Daten der IT- und Non-IT-Assets aufzufinden sind: vom Client und Server, über Lizenzdokumente und Grundschutz-Gefährdungen bis hin zu Büroinventar und Medizingeräte.

Von hier aus möchte man im Monitoring automatisiert Checks aufbauen, Verbindungen zwischen Assets und den Tickets eines Service Desks schaffen, Daten an die Anlagenbuchhaltung oder die GOBD relevante Verfahrensdokumentation weitergeben oder interne Portale mit Informationen füttern. Oder umgekehrt: man importiert Daten aus anderen Quellen in i-doit zur Vervollständigung der Dokumentation. Auch wäre die Migration von einer andere CMDB nach i-doit deutlich leichter, als dies auf Datenbank- oder Excel-Ebene zu tun. Und alles das mit den vorgenannten Vorteilen eines zentralen API Management Systems.

Viele schlüsselfertige Konnektoren stehen für OpenCelium zur Verfügung, um i-doit über die bereits verfügbaren Schnittstellen hinaus mit anderen Applikationen zu verbinden. Auch wenn natürlich nicht für alle Applikationen entsprechende Konnektoren existieren, steht ein generischer Konnektor zur Verfügung, der die Anbindung auch gerne mit Hilfe der becon GmbH realisiert.

Für alle, die einen Blick auf OpenCelium werfen möchten, können die Website www.OpenCelium.io besuchen.

Links

Diverse Aufzeichnungen unserer Vorträge und Webinare über OpenCelium, i-doit Add-ons wie ISMS, VIVA2 und MedTec und viele andere Lösungen finden Sie auf unserem Media-Bereich. Für kommende Events zu denen Sie sich noch kostenlos registrieren können besuchen Sie unsere Event-Seite. Wir freuen uns, eine für Sie passende Lösung zu finden.

Web: https://www.OpenCelium.io/
Web: https://www.becon.de
Media: https://www.becon.de/media/
Event: https://www.becon.de/leistungen/events/

Steffen Rieger. Becon GmbH

Autor: Steffen Rieger, CEO becon GmbH
Steffen Rieger beschäftigt sich seit zwei Dekaden mit dem serviceorientierten Betrieb von Rechenzentren und kennt beide Perspektiven: Sowohl die eines Betreibers, als auch die eines Dienstleisters, der für den Vertrieb, die Implementierung und den Support von Lösungen bei mittelständischen Unternehmen und Konzernen verantwortlich ist. Hat man seine kafkaesken Abhandlungen über die zukünftige Entwicklung der IT im digitalen Wandel einmal überstanden, sollte man mit ihm über Digitalisierung, Cloud Computing, Service Management oder Open Source philosophieren. Nebenbei ist er der Geschäftsführer der becon GmbH.