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i-doit Suite+ BCM

Integriertes Business Continuity Management mit CMDB Datenbasis

Business Impact Analysen, Kontinuitätsstrategien und Wiederanlaufpläne effizient umsetzen — dank CMDB-Integration und einem vernetzten GRC-Ökosystem sichern Sie die Fortführung Ihrer kritischen Geschäftsprozesse auch in Krisensituationen nachhaltig ab. In der Cloud oder On Premises.

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Jetzt i-doit GRC Suite+ 30 Tage kostenlos testen

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2.000+ Kunden
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Keine Zahlungs­daten nötig
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Support inklusive
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Voller Funktionsumfang
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EU-DSGVO konform

Business Continuity Management mit System

Von der Business Impact Analyse bis zur Kontinuitätsstrategie – effizient, koordiniert und eingebettet in Ihr gesamtes GRC-Ökosystem

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icon-it-documentation-in-team-lt Business Impact Analyse (BIA)
Bewerten Sie die Kritikalität Ihrer Geschäftsprozesse systematisch und leiten Sie maximal tolerierbare Ausfallzeiten (MTA) sowie Wiederanlaufziele (RTO/RPO) ab  
icon-api-lt Kontinuitätsstrategien & Notfallvorsorge
Entwickeln Sie belastbare Strategien zur Aufrechterhaltung kritischer Prozesse und hinterlegen Sie alternative Vorgehensweisen für den Ernstfall  
icon-link-lt Simulation von Szenarien
Erstellen Sie Szenarien, um mögliche Ausfälle zu simulieren (Wenn-Dann-Beziehungen & Assetbaum) und die Auswirkungen auf Prozesse und Infrastruktur realistisch einzuschätzen  
icon-digital-contract-management-lt Koordination von Fachbereichen & IT
Geregelte Zusammenarbeit aller Beteiligten – von der Krisenreaktion bis zur geordneten Rückführung in den Regelbetrieb  
icon-it-security-lt Vernetztes Risikomanagement mit ISMS & Datenschutz

Kontinuitätspläne, Risiken und Prozesse einmal pflegen – dank gemeinsamer Datenbasis mit ISMS, Notfallplanung und Datenschutz entfallen redundante Erfassungen

 

CMDB als Datenbasis

Die i-doit GRC Suite+ bringt Ihre CMDB gleich mit – für GRC-Prozesse auf verlässlicher Datenbasis.

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icon-it-documentation-in-team-lt Vollständige Transparenz
Alle IT-Assets, Abhängigkeiten und Beziehungen auf einen Blick – die Basis für fundierte Entscheidungen im Kontinuitätsmanagement  
icon-api-lt Immer aktueller Bestand
Automatisierte Inventarisierung sorgt dafür, dass Ihre Asset-Daten nie veralten – manuelle Excel-Listen gehören der Vergangenheit an.  
icon-link-lt Abhängigkeiten für den Ernstfall kennen
Zusammenhänge zwischen Systemen, Anwendungen und Prozessen werden nachvollziehbar – so lassen sich Notfallpläne exakt auf Ihre reale Infrastruktur zuschneiden und Ausfallauswirkungen realistisch einschätzen.  
icon-digital-contract-management-lt Fundierte Entscheidungsgrundlage
Eine verlässliche, aktuelle Datenbasis verkürzt Reaktionszeiten in der Krise und beschleunigt Audits, Prüfungen und Meldepflichten  

Vorteile unserer BCM-Lösung

i-doit Suite+ BCM Featureübersicht

Die Next-Gen Emergency Plattform in der Cloud & On Premises

i-doit Suite+ BCM

Administration
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Stammdaten
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Berichte
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Assetmanagement
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Dokumentenmanagement
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Risikomanagement
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Maßnahmenmanagement
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Mandantenfähigkeit
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Rollen- und Berechtigungskonzept
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Gemeinsame Datenbasis mit ISMS, BCM & IT-Notfallplanung
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Wahlweise Cloud oder On Premises
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Vorlagen- und Dokumentenlenkung (in Kürze)
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Dashboard (in Kürze)
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Schutzbedarfsfeststellung (BIA)
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Wiederanlaufpläne für Prozesse & Infrastruktur
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Prozedurenmanagement
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Ausfallmanager
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Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT)
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Kataloge
Optional
Lieferantenmanagement (in Kürze)
Optional
Zielemanagement (in Kürze)
Optional
Kauf-Lizenz
Optional

i-doit Suite+ BCM Überblick

6 Schritte zum optimalen Business Continuity Management

1. Assetmanagement

Erfassen Sie Ihre Geschäftsprozesse strukturiert, bewerten Sie deren Kritikalität und definieren Sie die Schadensfolgen bei einem Ausfall. Hinterlegen Sie rechtliche Auflagen direkt am jeweiligen Prozess und bauen Sie eine klare Verantwortlichkeitshierarchie mit Krisenstab und Notfallteam auf – wahlweise manuell gepflegt oder per Schnittstelle (z. B. Active Directory) importiert, inklusive Zugriff auf bereits bestehende Personalinventare aus ISMS oder Data Protection.


 

 

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2. Teams für Krisen/Notfälle

An dieser Stelle führen Sie die einzelnen Prozesse mit dem Personal zusammen. Sie haben die Möglichkeit, interne und externe Mitarbeiter den Krisenstäben und Notfallteams zuzuordnen. 

Sie können Krisenstab und Notfallteam prozessübergreifend nach Mandanten oder für jeden Prozess individuell festlegen. 

Wenn eine Person Ihre Verantwortlichkeiten für Prozesse, Maßnahmen oder Teamzugehörigkeiten abgibt, können Sie diese unkompliziert einer anderen Person zuweisen. 

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3. Dokumentenmanagement

Erfassen Sie für die Notfallplanung relevante Dokumente (z. B. Handbücher & Lizenzurkunden) und Bilder (z. B. Lage- & Raumpläne) und importieren Sie diese in das Notfallsystem. 

Sie können Dokumente strukturieren, aktualisieren oder neu erstellen. 

Darüber hinaus legen Sie in diesem Bereich Maßnahmen für Dokumente fest und hinterlegen Service-Zeiten und Vertragslaufzeiten.

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4. Risikomanagement

In der Risikobeurteilung legen Sie fest, wie hoch die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Risikos bei der jeweiligen Verarbeitung ist.

Sie beurteilen zudem, mit welcher Wahrscheinlichkeit die identifizierten Gefährdungen eintreten und welche Auswirkungen eine Beeinträchtigung voraussichtlich für Ihr Unternehmen hätte.

In der Risikobehandlung erhalten Sie einen klaren Überblick über alle Risiken, die einen höheren Risikowert als das definierte Akzeptanzlevel aufweisen.

Legen Sie für jedes Risiko eine individuelle Risikobehandlungsstrategie fest und leiten Sie daraus konkrete Aufgaben und Maßnahmen für verantwortliche Mitarbeitende ab.

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5.  Wiederanlaufplanung

Erfassen und erstellen Sie strukturierte Wiederanlaufpläne für jedes einzelne Asset und definieren Sie darüber die RTO (Recovery Time Objective/Wiederanlaufzeit) – also die maximal tolerierbare Zeitspanne bis zur Wiederherstellung.

Hinterlegen Sie die konkreten Schritte zur Wiederinbetriebnahme direkt am jeweiligen Asset, inklusive Abhängigkeiten zu anderen Systemen und Prozessen. So verlassen Sie sich im Ernstfall nicht auf Improvisation oder Wissen einzelner Mitarbeitender, sondern haben jederzeit einen klar definierten, nachvollziehbaren Ablauf zur Hand – und wissen genau, welche Schritte in welcher Reihenfolge auszuführen sind, um den Betrieb schnellstmöglich wiederherzustellen.

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Use-Cases

Anwendungsfälle rund um ISMS, Risiko- und Compliance-Management

Auditmanagement
Auditmanagement

Sie steuern Audits zentral, planen Prüfungen, dokumentieren Ergebnisse und generieren automatisch Auditberichte.

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Dokumentenmanagement
Dokumentenmanagement

Sie verwalten Dokumente revisionssicher, versionieren und bearbeiten sie direkt im Tool und nutzen Vorlagen sowie Importfunktionen.

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GAP-Analyse
GAP-Analyse

i-doit unterstützt GAP-Analysen nach Standards wie ISO 27001, ISO 9001 oder NIS2 inklusive Reifegradbewertung, Verantwortlichkeiten und Dokumentenzuordnung.

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Lieferantenmanagement
Lieferantenmanagement

Sie bewerten und verwalten Lieferanten zentral, dokumentieren Verträge und pflegen Kontaktdaten sowie Ersatzlieferanten.

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Maßnahmenmanagement
Maßnahmenmanagement

Sie leiten Maßnahmen ab, verteilen Aufgaben, verfolgen Fristen und erhalten automatische Benachrichtigungen per Mail.

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Sicherheitsvorfall Management
Sicherheitsvorfall Management

Sie dokumentieren und bewerten Sicherheitsvorfälle ISO- und NIS2-konform, ordnen betroffene Assets zu und leiten Maßnahmen zentral ab.

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Buchen Sie Ihre persönliche Live-Demo

Unser i-doit Team nimmt sich gerne Zeit, um Sie bei Ihrem Anwendungsfall persönlich zu beraten.

FAQs zu i-doit Suite+ BCM

Was ist Business Continuity Management und warum ist es für Unternehmen heute wichtig?

Business Continuity Management (BCM) umfasst alle Maßnahmen, mit denen Unternehmen die Fortführung ihrer kritischen Geschäftsprozesse auch während und nach einer Störung oder Krise sicherstellen. Angesichts wachsender Abhängigkeiten von IT-Systemen, zunehmender Cyberrisiken und regulatorischer Anforderungen (z. B. NIS-2, DORA, KRITIS) ist ein strukturiertes BCM heute für viele Unternehmen nicht mehr optional, sondern gesetzlich oder vertraglich gefordert.

Für welche Unternehmen ist i-doit Suite+ BCM die richtige Lösung?

i-doit Suite+ BCM eignet sich für Unternehmen und Organisationen jeder Größe, die ihre Geschäftsprozesse und die zugrundeliegende IT-Infrastruktur systematisch gegen Ausfälle absichern möchten – von KRITIS-Betreibern über Finanzdienstleister bis hin zu produzierenden Unternehmen mit hoher Prozessabhängigkeit.

Was ist der Unterschied zwischen BCM und Notfallplanung?

Notfallplanung (Emergency) fokussiert sich auf die technische Wiederherstellung von IT-Systemen und -Infrastruktur nach einem Ausfall.
BCM betrachtet die Geschäftsprozessebene ganzheitlich: Es analysiert, welche Prozesse geschäftskritisch sind, welche Auswirkungen ein Ausfall auf das gesamte Unternehmen hat, und entwickelt Strategien, um den Geschäftsbetrieb als Ganzes aufrechtzuerhalten. Beide Bereiche greifen ineinander und lassen sich in der i-doit GRC Suite+ auf einer gemeinsamen Datenbasis kombinieren.

Wie unterstützt i-doit Suite+ BCM konkret bei der Business Impact Analyse?

Mit i-doit Suite+ BCM erfassen Sie Ihre Geschäftsprozesse strukturiert, stufen deren Kritikalität ein und ermitteln zentrale Kennzahlen wie maximal tolerierbare Ausfallzeit (MTPD), Wiederherstellungszeitziel (RTO) und Wiederherstellungspunktziel (RPO).

Durch die CMDB-Integration werden Abhängigkeiten zu IT-Systemen automatisch sichtbar, sodass Auswirkungen realistisch eingeschätzt werden können.

 

Wie schnell lässt sich i-doit Suite+ BCM einführen?

Dank vorgefertigter Kataloge, praxiserprobter Checklisten und einer intuitiven Prozessstruktur lässt sich i-doit Suite+ BCM zügig einführen.

Der modulare Aufbau erlaubt einen schrittweisen Start – etwa mit den wichtigsten Kernprozessen – und eine sukzessive Erweiterung um weitere Bereiche und Standorte.

Welche Vorteile bietet i-doit Suite+ BCM im Krisenfall?

Im Ernstfall verschaffen die zentral hinterlegten Kontinuitätspläne, Verantwortlichkeiten und Eskalationswege allen Beteiligten sofort Klarheit über die notwendigen Schritte.

Die verlässliche, stets aktuelle Datenbasis aus der CMDB verkürzt Reaktionszeiten und verhindert Fehlentscheidungen unter Zeitdruck.

Kann ich i-doit Suite+ BCM kombiniert mit ISMS und Notfallplanung nutzen?

Ja. Alle i-doit GRC Suite+ Produkte teilen sich eine gemeinsame Datenbasis.
Prozesse, Assets, Risiken und Maßnahmen, die Sie einmal erfassen, stehen automatisch auch in ISMS und Notfallplanung zur Verfügung – redundante Datenpflege entfällt.

 

Kann ich BCM, ISMS, Notfallplanung und Datenschutz zusammen implementieren?

Ja, genau das ist der Kerngedanke der i-doit GRC Suite+: ISMS, BCM, Notfallplanung und Datenschutz laufen auf einer zentralen, vernetzten Plattform.

So vermeiden Sie doppelte Erfassungen, schaffen unternehmensweite Transparenz und können Synergien zwischen den Managementsystemen nutzen.

Kann ich i-doit Suite+ Emergency kombiniert nutzen?

Ja, i-doit Suite+ Emergency ist Teil der gesamten i-doit Suite+ Lösung und lässt sich flexibel einsetzen:

  • Nur einzelne Module (z. B. Emergency, ISMS, Data Protection, BCM)

  • oder integriert im Rahmen eines umfassenden Informationssicherheits-Managementsystems mit gemeinsamen Datenbasis und einheitlicher Oberfläche.

Kann ich Notfallplanung, ISMS und Datenschutz zusammen implementieren? i-doit Suite+ Emergency ist Teil der gesamten i-doit Suite+ und ermöglicht eine gemeinsame Datennutzung mit i-doit Suite+ ISMS und i-doit Suite+ Data Protection. So können Sie alle drei Bereiche in einer integrierten Lösung einführen.
Erfüllt i-doit Suite+ BCM die Anforderungen von ISO 22301 und BSI 200-4? i-doit Suite+ BCM orientiert sich an den etablierten Standards für Business Continuity Management, darunter ISO 22301 und BSI-Standard 200-4, und stellt entsprechende Kataloge sowie Strukturen zur Verfügung, mit denen Sie die Anforderungen dieser Standards systematisch umsetzen können.
Welche CMDB Integration gibt es?

i-doit Suite+ BCM ist nativ in i-doit up integriert – inklusive einer kostenfreien Basis-Lizenz.

So greifen Sie direkt auf Ihre bestehenden Asset- und Abhängigkeitsdaten zu, ohne separate Inventarisierungen pflegen zu müssen.