i-doit Suite+ BCM
Integriertes Business Continuity Management mit CMDB Datenbasis
Business Impact Analysen, Kontinuitätsstrategien und Wiederanlaufpläne effizient umsetzen — dank CMDB-Integration und einem vernetzten GRC-Ökosystem sichern Sie die Fortführung Ihrer kritischen Geschäftsprozesse auch in Krisensituationen nachhaltig ab. In der Cloud oder On Premises.
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Business Continuity Management mit System
Von der Business Impact Analyse bis zur Kontinuitätsstrategie – effizient, koordiniert und eingebettet in Ihr gesamtes GRC-Ökosystem

Kontinuitätspläne, Risiken und Prozesse einmal pflegen – dank gemeinsamer Datenbasis mit ISMS, Notfallplanung und Datenschutz entfallen redundante Erfassungen
CMDB als Datenbasis
Die i-doit GRC Suite+ bringt Ihre CMDB gleich mit – für GRC-Prozesse auf verlässlicher Datenbasis.

Vorteile unserer BCM-Lösung
Native Integration der i-doit up CMDB
Alle i-doit GRC Suite+ Produkte sind in der Cloud und On Premises verfügbar
ISMS, Notfallplanung, Datenschutz & BCM in einer zentralen Umgebung
Definierte Rollen und Eskalationswege sorgen dafür, dass im Ernstfall jeder weiß, was zu tun ist
Alle Kontinuitätspläne, Zuständigkeiten und Maßnahmen zentral nachvollziehbar
Jederzeit aussagefähige Nachweise für Prüfungen und Audits
Klare Strukturen vermeiden Lücken
und Inkonsistenzen
Wächst mit zusätzlichen Kontinuitätsszenarien, Standorten und Prozessen
i-doit Suite+ BCM Featureübersicht
Die Next-Gen Emergency Plattform in der Cloud & On Premises
i-doit Suite+ BCM
i-doit Suite+ BCM Überblick
6 Schritte zum optimalen Business Continuity Management
1. Assetmanagement
Erfassen Sie Ihre Geschäftsprozesse strukturiert, bewerten Sie deren Kritikalität und definieren Sie die Schadensfolgen bei einem Ausfall. Hinterlegen Sie rechtliche Auflagen direkt am jeweiligen Prozess und bauen Sie eine klare Verantwortlichkeitshierarchie mit Krisenstab und Notfallteam auf – wahlweise manuell gepflegt oder per Schnittstelle (z. B. Active Directory) importiert, inklusive Zugriff auf bereits bestehende Personalinventare aus ISMS oder Data Protection.

2. Teams für Krisen/Notfälle
An dieser Stelle führen Sie die einzelnen Prozesse mit dem Personal zusammen. Sie haben die Möglichkeit, interne und externe Mitarbeiter den Krisenstäben und Notfallteams zuzuordnen.
Sie können Krisenstab und Notfallteam prozessübergreifend nach Mandanten oder für jeden Prozess individuell festlegen.
Wenn eine Person Ihre Verantwortlichkeiten für Prozesse, Maßnahmen oder Teamzugehörigkeiten abgibt, können Sie diese unkompliziert einer anderen Person zuweisen.

3. Dokumentenmanagement
Erfassen Sie für die Notfallplanung relevante Dokumente (z. B. Handbücher & Lizenzurkunden) und Bilder (z. B. Lage- & Raumpläne) und importieren Sie diese in das Notfallsystem.
Sie können Dokumente strukturieren, aktualisieren oder neu erstellen.
Darüber hinaus legen Sie in diesem Bereich Maßnahmen für Dokumente fest und hinterlegen Service-Zeiten und Vertragslaufzeiten.

4. Risikomanagement
In der Risikobeurteilung legen Sie fest, wie hoch die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Risikos bei der jeweiligen Verarbeitung ist.
Sie beurteilen zudem, mit welcher Wahrscheinlichkeit die identifizierten Gefährdungen eintreten und welche Auswirkungen eine Beeinträchtigung voraussichtlich für Ihr Unternehmen hätte.
In der Risikobehandlung erhalten Sie einen klaren Überblick über alle Risiken, die einen höheren Risikowert als das definierte Akzeptanzlevel aufweisen.
Legen Sie für jedes Risiko eine individuelle Risikobehandlungsstrategie fest und leiten Sie daraus konkrete Aufgaben und Maßnahmen für verantwortliche Mitarbeitende ab.

5. Wiederanlaufplanung
Erfassen und erstellen Sie strukturierte Wiederanlaufpläne für jedes einzelne Asset und definieren Sie darüber die RTO (Recovery Time Objective/Wiederanlaufzeit) – also die maximal tolerierbare Zeitspanne bis zur Wiederherstellung.
Hinterlegen Sie die konkreten Schritte zur Wiederinbetriebnahme direkt am jeweiligen Asset, inklusive Abhängigkeiten zu anderen Systemen und Prozessen. So verlassen Sie sich im Ernstfall nicht auf Improvisation oder Wissen einzelner Mitarbeitender, sondern haben jederzeit einen klar definierten, nachvollziehbaren Ablauf zur Hand – und wissen genau, welche Schritte in welcher Reihenfolge auszuführen sind, um den Betrieb schnellstmöglich wiederherzustellen.

Use-Cases
Anwendungsfälle rund um ISMS, Risiko- und Compliance-Management

Sie steuern Audits zentral, planen Prüfungen, dokumentieren Ergebnisse und generieren automatisch Auditberichte.

Sie verwalten Dokumente revisionssicher, versionieren und bearbeiten sie direkt im Tool und nutzen Vorlagen sowie Importfunktionen.

i-doit unterstützt GAP-Analysen nach Standards wie ISO 27001, ISO 9001 oder NIS2 inklusive Reifegradbewertung, Verantwortlichkeiten und Dokumentenzuordnung.

Sie bewerten und verwalten Lieferanten zentral, dokumentieren Verträge und pflegen Kontaktdaten sowie Ersatzlieferanten.

Sie leiten Maßnahmen ab, verteilen Aufgaben, verfolgen Fristen und erhalten automatische Benachrichtigungen per Mail.

Sie dokumentieren und bewerten Sicherheitsvorfälle ISO- und NIS2-konform, ordnen betroffene Assets zu und leiten Maßnahmen zentral ab.
Buchen Sie Ihre persönliche Live-Demo
Unser i-doit Team nimmt sich gerne Zeit, um Sie bei Ihrem Anwendungsfall persönlich zu beraten.
FAQs zu i-doit Suite+ BCM
Business Continuity Management (BCM) umfasst alle Maßnahmen, mit denen Unternehmen die Fortführung ihrer kritischen Geschäftsprozesse auch während und nach einer Störung oder Krise sicherstellen. Angesichts wachsender Abhängigkeiten von IT-Systemen, zunehmender Cyberrisiken und regulatorischer Anforderungen (z. B. NIS-2, DORA, KRITIS) ist ein strukturiertes BCM heute für viele Unternehmen nicht mehr optional, sondern gesetzlich oder vertraglich gefordert.
i-doit Suite+ BCM eignet sich für Unternehmen und Organisationen jeder Größe, die ihre Geschäftsprozesse und die zugrundeliegende IT-Infrastruktur systematisch gegen Ausfälle absichern möchten – von KRITIS-Betreibern über Finanzdienstleister bis hin zu produzierenden Unternehmen mit hoher Prozessabhängigkeit.
Notfallplanung (Emergency) fokussiert sich auf die technische Wiederherstellung von IT-Systemen und -Infrastruktur nach einem Ausfall.
BCM betrachtet die Geschäftsprozessebene ganzheitlich: Es analysiert, welche Prozesse geschäftskritisch sind, welche Auswirkungen ein Ausfall auf das gesamte Unternehmen hat, und entwickelt Strategien, um den Geschäftsbetrieb als Ganzes aufrechtzuerhalten. Beide Bereiche greifen ineinander und lassen sich in der i-doit GRC Suite+ auf einer gemeinsamen Datenbasis kombinieren.
Mit i-doit Suite+ BCM erfassen Sie Ihre Geschäftsprozesse strukturiert, stufen deren Kritikalität ein und ermitteln zentrale Kennzahlen wie maximal tolerierbare Ausfallzeit (MTPD), Wiederherstellungszeitziel (RTO) und Wiederherstellungspunktziel (RPO).
Durch die CMDB-Integration werden Abhängigkeiten zu IT-Systemen automatisch sichtbar, sodass Auswirkungen realistisch eingeschätzt werden können.
Dank vorgefertigter Kataloge, praxiserprobter Checklisten und einer intuitiven Prozessstruktur lässt sich i-doit Suite+ BCM zügig einführen.
Der modulare Aufbau erlaubt einen schrittweisen Start – etwa mit den wichtigsten Kernprozessen – und eine sukzessive Erweiterung um weitere Bereiche und Standorte.
Im Ernstfall verschaffen die zentral hinterlegten Kontinuitätspläne, Verantwortlichkeiten und Eskalationswege allen Beteiligten sofort Klarheit über die notwendigen Schritte.
Die verlässliche, stets aktuelle Datenbasis aus der CMDB verkürzt Reaktionszeiten und verhindert Fehlentscheidungen unter Zeitdruck.
Ja. Alle i-doit GRC Suite+ Produkte teilen sich eine gemeinsame Datenbasis.
Prozesse, Assets, Risiken und Maßnahmen, die Sie einmal erfassen, stehen automatisch auch in ISMS und Notfallplanung zur Verfügung – redundante Datenpflege entfällt.
Ja, genau das ist der Kerngedanke der i-doit GRC Suite+: ISMS, BCM, Notfallplanung und Datenschutz laufen auf einer zentralen, vernetzten Plattform.
So vermeiden Sie doppelte Erfassungen, schaffen unternehmensweite Transparenz und können Synergien zwischen den Managementsystemen nutzen.
Ja, i-doit Suite+ Emergency ist Teil der gesamten i-doit Suite+ Lösung und lässt sich flexibel einsetzen:
-
Nur einzelne Module (z. B. Emergency, ISMS, Data Protection, BCM)
-
oder integriert im Rahmen eines umfassenden Informationssicherheits-Managementsystems mit gemeinsamen Datenbasis und einheitlicher Oberfläche.
i-doit Suite+ BCM ist nativ in i-doit up integriert – inklusive einer kostenfreien Basis-Lizenz.
So greifen Sie direkt auf Ihre bestehenden Asset- und Abhängigkeitsdaten zu, ohne separate Inventarisierungen pflegen zu müssen.

